Verwertung von Kunststoffen und Bewertung
Im Pfandautomaten eines Supermarkts in Köln verschwindet eine PET-Flasche und der Pfand von 25 Cent kommt zurück. Aber was passiert danach mit der Flasche? Wird daraus wieder eine Flasche, Heizöl, Wärme oder Müll? Und welche Verwertung ist die „beste“? In diesem Abschnitt lernen Sie die Verfahren kennen und üben, Kunststoffprodukte mit Daten und Kriterien zu bewerten, wie es im Abitur verlangt wird.
Der Weg eines Produkts
Ein Kunststoffprodukt hat ein ganzes „Leben“. Wer es bewerten will, muss alle Stationen betrachten, nicht nur die Entsorgung.
Am Anfang steht entweder Erdöl (fossiler Rohstoff) oder ein nachwachsender Rohstoff (z. B. Zuckerrohr, Mais). Aus Erdöl wird in der Raffinerie Rohbenzin (Naphtha) abgetrennt und im Chemiepark zu Monomeren gespalten (Cracken). Diese werden zu Polymeren verknüpft. Das Granulat wird verarbeitet, das Produkt genutzt und danach verwertet.
Es gibt drei grundsätzliche Wege der Verwertung:
| Verfahren | Kernmerkmal | Beispielprodukt |
|---|---|---|
| werkstoffliches Recycling | Der Kunststoff bleibt als Makromolekül erhalten und wird neu verarbeitet. | Rezyklat-Granulat |
| rohstoffliches Recycling | Die Makromoleküle werden zu Monomeren oder Öl abgebaut. | Monomere, Pyrolyseöl |
| energetische Verwertung | Der Kunststoff wird verbrannt, die Wärme wird genutzt. | Wärme, Strom |
Das Pfandsystem sorgt dafür, dass Flaschen in großer Menge sortenrein zurückkommen. Nur dann ist hochwertiges Recycling möglich.
Eine PET-Pfandflasche beginnt als Rohstoff Erdöl in einer Raffinerie, in der Rohbenzin (Naphtha) abgetrennt wird. Im Chemiepark entstehen daraus Monomere, die zu PET…
Eine PET-Pfandflasche beginnt als Rohstoff Erdöl in einer Raffinerie, in der Rohbenzin (Naphtha) abgetrennt wird. Im Chemiepark entstehen daraus Monomere, die zu PET verarbeitet werden. Das Granulat wird zu Flaschen geblasen, abgefüllt, im Supermarkt verkauft, von Kundinnen und Kunden zurückgegeben und schließlich verwertet.
- a) Beschreiben Sie den Weg einer PET-Flasche von der Rohstoffgewinnung bis zur Verwertung in Stationen.
- b) Nennen Sie die drei grundsätzlichen Möglichkeiten der Kunststoffverwertung und ordnen Sie ihnen jeweils ein Kernmerkmal zu.
- c) Erläutern Sie den Zweck des Pfandsystems für Getränkeflaschen.
Werkstoffliches und rohstoffliches Recycling
Sortieren nach Dichte
Vor dem Recycling müssen Kunststoffe getrennt werden. Eine einfache Methode ist die Schwimm-Sink-Trennung: Ein Stoff schwimmt in einer Flüssigkeit, wenn seine Dichte kleiner ist als die der Flüssigkeit. Er sinkt, wenn seine Dichte größer ist.
Beispiel in Wasser ($\rho = 1{,}00\,\mathrm{g/cm^3}$) mit anderen Werten: Ein Kunststoff mit $\rho = 0{,}92\,\mathrm{g/cm^3}$ schwimmt, einer mit $\rho = 1{,}20\,\mathrm{g/cm^3}$ sinkt. Mit Salzlösung höherer Dichte lassen sich auch Kunststoffe trennen, die beide in Wasser sinken.
Warum nur Thermoplaste eingeschmolzen werden
Thermoplaste (z. B. PE, PP, PET) bestehen aus unvernetzten Ketten. Beim Erwärmen werden die zwischenmolekularen Kräfte überwunden, der Kunststoff erweicht und lässt sich neu formen. Duroplaste und Elastomere sind durch Elektronenpaarbindungen (Atombindungen) vernetzt. Beim Erhitzen bleibt das Netz bestehen und bei zu hoher Temperatur zersetzt es sich. Sie lassen sich daher nicht einschmelzen.
Rohstoffliches Recycling
Beim rohstofflichen Recycling werden die Makromoleküle chemisch zerlegt:
-
Depolymerisation: Das Polymer wird zu den Monomeren zurückgespalten (z. B. PET zu Terephthalsäure und Ethan-1,2-diol).
-
Pyrolyse: Thermische Zersetzung unter Luftabschluss. Es entstehen Pyrolyseöl, Pyrolysegas und Koks.
Vorteil: Auch verschmutzte oder gemischte Abfälle sind nutzbar, und bei der Depolymerisation ist die Qualität wie bei Neuware (Pyrolyseöl, -gas und Koks sind dagegen Rohstoffe oder Brennstoffe). Nachteil: Hoher Energiebedarf.
Eine Sortieranlage trennt einen Gemisch-Abfall aus Verpackungen durch Schwimm-Sink-Trennung in Wasser ($\rho = 1{,}00\,\mathrm{g/cm^3}$). | Kunststoff | Dichte in g/cm³…
Eine Sortieranlage trennt einen Gemisch-Abfall aus Verpackungen durch Schwimm-Sink-Trennung in Wasser ($\rho = 1{,}00\,\mathrm{g/cm^3}$).
| Kunststoff | Dichte in g/cm³ |
|---|---|
| PP | 0,91 |
| PE | 0,95 |
| PS | 1,05 |
| PET | 1,38 |
| PVC | 1,40 |
- a) Ordnen Sie die Kunststoffe nach Schwimmern und Sinkern in Wasser.
- b) Erklären Sie das Prinzip der Schwimm-Sink-Trennung.
- c) Erklären Sie, warum Duroplaste und Elastomere nicht durch Einschmelzen werkstofflich verwertet werden können.
Bei der Pyrolyse (rohstoffliche Verwertung) von $1{,}00\,\mathrm{t}$ Polyethen-Abfall unter Luftabschluss entstehen laut Messung: $700\,\mathrm{kg}$ Pyrolyseöl,…
Bei der Pyrolyse (rohstoffliche Verwertung) von $1{,}00\,\mathrm{t}$ Polyethen-Abfall unter Luftabschluss entstehen laut Messung: $700\,\mathrm{kg}$ Pyrolyseöl, $200\,\mathrm{kg}$ Pyrolysegas und $100\,\mathrm{kg}$ Koks. Der Prozess benötigt $3\,000\,\mathrm{MJ}$ Energie je Tonne Einsatz.
| Produkt | Heizwert |
|---|---|
| Pyrolyseöl | 41 MJ/kg |
| Pyrolysegas | 48 MJ/kg |
| Koks | 30 MJ/kg |
| Polyethen | 43 MJ/kg |
- a) Berechnen Sie die im Pyrolyseprodukt gespeicherte Energie und die Energie bei direkter Verbrennung von $1{,}00\,\mathrm{t}$ Polyethen. Berechnen Sie außerdem die Nettoenergie nach Abzug des Prozessenergiebedarfs.
- b) Erläutern Sie, wie das Pyrolyseöl stofflich genutzt werden kann, und grenzen Sie das Verfahren von der energetischen Verwertung ab.
- c) Bewerten Sie das Pyrolyseverfahren im Vergleich zum werkstofflichen Recycling und zur Müllverbrennung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsziele.
Energetische Verwertung und Verfahrensvergleich
Bei der energetischen Verwertung (Müllverbrennung) wird die im Kunststoff gespeicherte chemische Energie als Wärme genutzt. Kunststoffe haben einen hohen Heizwert, da sie aus Kohlenwasserstoffen bestehen. Der Heizwert gibt an, wie viel Energie je kg Brennstoff frei wird. Die Energie berechnet man mit
$$E = m \cdot H$$Polyethen als $(\mathrm{CH_2})_n$ verbrennt vollständig nach
$$\mathrm{CH_2} + 1{,}5\ \mathrm{O_2} \longrightarrow \mathrm{CO_2} + \mathrm{H_2O}$$oder ganzzahlig: $2\ \mathrm{CH_2} + 3\ \mathrm{O_2} \longrightarrow 2\ \mathrm{CO_2} + 2\ \mathrm{H_2O}$.
In einer Müllverbrennungsanlage werden Kunststoffabfälle energetisch verwertet. Der Heizwert von Polyethen beträgt etwa $43\,\mathrm{MJ/kg}$. Polyethen wird vereinfacht…
In einer Müllverbrennungsanlage werden Kunststoffabfälle energetisch verwertet. Der Heizwert von Polyethen beträgt etwa $43\,\mathrm{MJ/kg}$. Polyethen wird vereinfacht als $(\mathrm{CH_2})_n$ beschrieben. Es gilt $M(\mathrm{CH_2}) = 14{,}0\,\mathrm{g/mol}$ und $M(\mathrm{CO_2}) = 44{,}0\,\mathrm{g/mol}$.
- a) Berechnen Sie die Energie, die bei der Verbrennung von $250\,\mathrm{kg}$ Polyethen freigesetzt wird.
- b) Stellen Sie die Reaktionsgleichung der vollständigen Verbrennung von $\mathrm{CH_2}$-Einheiten auf und berechnen Sie die Masse an Kohlenstoffdioxid, die bei der Verbrennung von $1{,}00\,\mathrm{kg}$ Polyethen entsteht.
- c) Nennen Sie je einen Vor- und einen Nachteil der energetischen Verwertung.
In einer Region fallen $80\,\mathrm{t}$ gesammelte PET-Flaschen an. Verfahren und angenommene Kennzahlen: Werkstoffliches Recycling: $90\,\%$ der Menge sind sortenrein…
In einer Region fallen $80\,\mathrm{t}$ gesammelte PET-Flaschen an. Verfahren und angenommene Kennzahlen:
-
Werkstoffliches Recycling: $90\,\%$ der Menge sind sortenrein und verwertbar, davon werden $85\,\%$ zu Rezyklat-Granulat.
-
Rohstoffliches Recycling (Depolymerisation): $80\,\%$ der Gesamtmenge werden zu Monomeren umgesetzt.
-
Energetische Verwertung: Heizwert von PET $23\,\mathrm{MJ/kg}$.
- a) Erläutern Sie die drei Verfahren und nennen Sie jeweils ein Produkt.
- b) Berechnen Sie die Masse an Rezyklat-Granulat, die Masse an Monomeren und die bei vollständiger Verbrennung der $80\,\mathrm{t}$ freigesetzte Energie.
- c) Vergleichen Sie die drei Verfahren anhand geeigneter Kriterien und geben Sie eine begründete Rangfolge an.
Biobasiert und biologisch abbaubar
Zwei Begriffe werden oft verwechselt:
Beide Eigenschaften sind unabhängig:
| biologisch abbaubar | nicht biologisch abbaubar | |
|---|---|---|
| biobasiert | PLA | Bio-PE |
| erdölbasiert | manche Spezialkunststoffe | PET, PE, PP |
Bio-PE aus Zuckerrohr ist chemisch identisch mit PE aus Erdöl. Es wird nicht abgebaut. PLA ist industriell kompostierbar, aber bei $20\,°\mathrm{C}$ im Gartenkompost läuft der Abbau kaum. Die Aussage „biologisch abbaubar“ gilt also nur unter definierten Bedingungen (Temperatur, Feuchte, Mikroorganismen, Zeit). Laborwerte lassen sich nicht ohne Weiteres auf die Realität übertragen. Eine Kompostierung liefert außerdem kaum Energie und keinen wertvollen Dünger, sie ist daher keine Lösung für alle Abfälle.
Vier Verpackungsmaterialien werden hinsichtlich Rohstoffbasis und Abbaubarkeit verglichen: | Material | Rohstoff | Abbaubarkeit | |---|---|---| | Bio-PE | Zuckerrohr |…
Vier Verpackungsmaterialien werden hinsichtlich Rohstoffbasis und Abbaubarkeit verglichen:
| Material | Rohstoff | Abbaubarkeit |
|---|---|---|
| Bio-PE | Zuckerrohr | nicht biologisch abbaubar |
| PLA | Mais | industriell kompostierbar bei $58\,°\mathrm{C}$ |
| Kunststoff C | Erdöl | biologisch abbaubar |
| PET | Erdöl | nicht biologisch abbaubar |
Für PLA liegt eine Messreihe vor:
| Bedingungen | Abbau nach 12 Wochen |
|---|---|
| Industrieanlage, $58\,°\mathrm{C}$ | $90\,\%$ |
| Gartenkompost, $20\,°\mathrm{C}$ | $5\,\%$ |
- a) Erklären Sie die Begriffe „biobasiert“ und „biologisch abbaubar“ und weisen Sie jedem Material aus der Tabelle die zutreffenden Merkmale zu.
- b) Begründen Sie, warum biobasiert nicht gleichbedeutend mit biologisch abbaubar ist.
- c) Beurteilen Sie die Aussage: „PLA-Verpackungen können bedenkenlos im Garten kompostiert werden.“
Bewertung und Quellenkritik
Bewertung in drei Dimensionen
Nachhaltigkeit wird immer aus drei Perspektiven bewertet:
-
ökologisch: Rohstoffverbrauch, Energiebedarf, Emissionen, Abfall;
-
ökonomisch: Kosten, Preise, Wirtschaftlichkeit;
-
sozial: Arbeitsbedingungen, Gesundheit, Komfort und Akzeptanz, Gerechtigkeit.
Beim Vergleich von Produkten rechnet man mit Kennzahlen je Nutzung (funktionelle Einheit). Das ist eine vereinfachte Ökobilanz. Nur Werte je Nutzung sind vergleichbar.
Auch Kosten und Masse lassen sich so hochrechnen: Gesamtmasse = Masse je Stück · Zahl der benötigten Stücke. Benötigte Stücke = Nutzungen : Nutzungen je Stück.
Quellenkritik und Greenwashing
Werbeaussagen sind nicht neutral. Prüfen Sie:
-
Wer sagt es? Hersteller (Eigeninteresse) oder unabhängige Stelle (z. B. Umweltbundesamt, Verbraucherzentrale)?
-
Was wird genau behauptet, und wird es belegt (Messwerte, Bedingungen)?
-
Was fehlt? Werden Nachteile verschwiegen?
Greenwashing nennt man den Versuch, ein Produkt umweltfreundlicher darzustellen, als es ist. Ein Beispiel sind oxo-abbaubare Kunststoffe: Sie zerfallen unter Licht und Sauerstoff in kleine Fragmente, die aber nicht vollständig zu $\mathrm{CO_2}$ und Wasser umgesetzt werden. „Zerfall“ ist nicht „Abbau“. Es entsteht Mikroplastik.
Ein Getränkehersteller vergleicht Mehrweg- und Einwegflaschen aus Kunststoff: | | Mehrweg-PET | Einweg-PET | |---|---|---| | Energiebedarf Herstellung je Flasche | 5,0…
Ein Getränkehersteller vergleicht Mehrweg- und Einwegflaschen aus Kunststoff:
| Mehrweg-PET | Einweg-PET | |
|---|---|---|
| Energiebedarf Herstellung je Flasche | 5,0 MJ | 3,0 MJ |
| Umläufe | 25 | 1 |
| Energiebedarf Reinigung je Umlauf | 0,4 MJ | – |
- a) Berechnen Sie den Energiebedarf je Befüllung für beide Flaschentypen.
- b) Berechnen Sie, ab welcher Umlaufzahl die Mehrwegflasche je Befüllung weniger Energie benötigt als die Einwegflasche.
- c) Bewerten Sie beide Systeme unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten und benennen Sie Grenzen des Vergleichs.
Ein Hersteller wirbt auf seinen Wegwerfbechern: „Unser oxo-abbaubarer Kunststoff zerfällt innerhalb von zwei Jahren rückstandsfrei – gut für die Umwelt!“ In einer…
Ein Hersteller wirbt auf seinen Wegwerfbechern: „Unser oxo-abbaubarer Kunststoff zerfällt innerhalb von zwei Jahren rückstandsfrei – gut für die Umwelt!“ In einer unabhängigen Untersuchung wurde dieser Kunststoff unter Freilandbedingungen beobachtet:
| Beobachtung nach 24 Monaten | Ergebnis |
|---|---|
| Zerfall in Fragmente kleiner als 5 mm | ja, nahezu vollständig |
| Anteil der Masse, der zu $\mathrm{CO_2}$ und Wasser umgesetzt wurde | $3\,\%$ |
| Fragmente auffindbar im Boden | ja |
Die Studie wurde vom Umweltbundesamt zusammengefasst. Der Werbetext stammt vom Hersteller.
- a) Analysieren Sie beide Quellen im Hinblick auf Herkunft, Intention und Aussagekraft.
- b) Beurteilen Sie die Werbeaussage anhand der Messwerte.
- c) Leiten Sie Handlungsoptionen für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für den Gesetzgeber ab.
Die Stadt Dortmund möchte für den Wochenmarkt Verpackungen für Speisen einführen und vergleicht zwei Systeme für $10\,000$ Nutzungen. | | Mehrweg-Box aus PP |…
Die Stadt Dortmund möchte für den Wochenmarkt Verpackungen für Speisen einführen und vergleicht zwei Systeme für $10\,000$ Nutzungen.
| Mehrweg-Box aus PP | Einweg-Schale aus PLA | |
|---|---|---|
| Masse je Stück | 120 g | 25 g |
| Nutzungen je Stück | 200 | 1 |
| Anschaffungspreis je Stück | 3,50 € | 0,12 € |
| Spülung je Nutzung | 0,5 L Wasser, 0,05 € | – |
| Entsorgung | werkstoffliches Recycling | industrielle Kompostierung oder Müllverbrennung |
- a) Berechnen Sie für beide Systeme die Gesamtmasse an Kunststoff, die Gesamtkosten und das Volumen an Spülwasser für $10\,000$ Nutzungen.
- b) Bewerten Sie die beiden Systeme unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten.
- c) Geben Sie eine begründete Handlungsempfehlung für die Stadt ab und nennen Sie Bedingungen, unter denen Ihre Empfehlung nicht mehr gelten würde.
Zurück zum Anfang: Die Pfandflasche aus Köln wird gesammelt, sortenrein getrennt und meist werkstofflich zu Rezyklat verarbeitet. Nicht verwertbare Reste gehen in rohstoffliche oder energetische Verwertung. Welche Verwertung „am besten“ ist, entscheidet man mit Daten und in allen drei Dimensionen.