Stoffkreislauf und Energiefluss in Ökosystemen
Ein Feldlerche-Pärchen im Münsterland frisst Insekten, die Insekten fressen Gräser. Aber wie viel von der Energie des Grases kommt am Ende bei der Lerche an? Und warum verschwindet das Gras nicht, obwohl ständig Stoffe „verbraucht“ werden? In diesem Abschnitt klären Sie, was in Ökosystemen im Kreis läuft und was nicht.
Nahrungskette und Nahrungsnetz
Jedes Ökosystem hat drei Gruppen von Lebewesen:
-
Produzenten bauen mit der Energie des Lichts aus CO₂ und Wasser organische Stoffe auf (Fotosynthese), z. B. Gräser, Algen.
-
Konsumenten ernähren sich von organischen Stoffen anderer Lebewesen. Konsumenten 1. Ordnung fressen Produzenten (Pflanzenfresser), Konsumenten 2. Ordnung fressen Konsumenten 1. Ordnung usw.
-
Destruenten (Zersetzer: Bakterien, Pilze) bauen tote organische Substanz ab und setzen anorganische Stoffe wieder frei.
Die Trophiestufe gibt an, auf welcher „Ernährungsebene“ ein Lebewesen steht. Eine Nahrungskette zeigt nur einen Weg (Gras → Heuschrecke → Feldlerche). In der Natur fressen die meisten Arten aber mehrere Beutearten und werden von mehreren Arten gefressen. Es entsteht ein Nahrungsnetz. Die Pfeile bedeuten „wird gefressen von“.
So kommen Sie von einer Tabelle der Fraßbeziehungen zum Nahrungsnetz: Zeichnen Sie jede Art als Kasten, ordnen Sie die Produzenten unten an und zeichnen Sie für jede Zeile „Fresser frisst Beute“ einen Pfeil von der Beute zum Fresser. Arten, die in mehreren Zeilen vorkommen, haben mehrere Pfeile.
Nahrungsnetz in einem Teich In einem Teich bestehen folgende Fraßbeziehungen: | Fresser | frisst | |---|---| | Wasserfloh | Grünalgen | | Kleinfisch (Rotfeder) |…
Nahrungsnetz in einem Teich
In einem Teich bestehen folgende Fraßbeziehungen:
| Fresser | frisst |
|---|---|
| Wasserfloh | Grünalgen |
| Kleinfisch (Rotfeder) | Wasserflöhe, Grünalgen |
| Libellenlarve | Wasserflöhe |
| Hecht | Rotfedern, Libellenlarven |
- a) Stellen Sie die Fraßbeziehungen als Nahrungsnetz dar (Beschreibung mit Pfeilen: „→ wird gefressen von“).
- b) Nennen Sie die Trophiestufen, auf denen die Rotfeder stehen kann, und begründen Sie dies.
- c) Unterscheiden Sie Stoffkreislauf und Energiefluss in diesem Ökosystem.
Energiefluss und 10-%-Regel
Energie kommt als Licht in das Ökosystem. Produzenten wandeln einen kleinen Teil in chemische Energie um. Beim Fressen wird diese Energie weitergegeben, aber auf jeder Stufe wird ein großer Teil für die Zellatmung genutzt und als Wärme abgegeben. Wärme kann kein Lebewesen wieder nutzen (Energieentwertung). Der Energiefluss ist deshalb offen und gerichtet.
Die Effizienz des Übergangs zwischen zwei Trophiestufen:
$$\text{Effizienz} = \dfrac{E_{n+1}}{E_n}\cdot 100\,\%$$Im Mittel werden nur etwa $10\,\%$ der Energie an die nächste Stufe weitergegeben (10-%-Regel). Daher haben Nahrungsketten selten mehr als vier bis fünf Stufen.
Bruttoprimär- und Nettoprimärproduktion
Die Bruttoprimärproduktion (BPP) ist die gesamte durch Fotosynthese aufgebaute organische Substanz (oder Energie). Davon nutzen die Produzenten einen Teil selbst für ihre Zellatmung ($R$). Der Rest ist die Nettoprimärproduktion (NPP):
$$\text{NPP} = \text{BPP} - R$$Die NPP ist die Energie bzw. Biomasse, die für Wachstum der Produzenten und als Nahrung für Konsumenten und Destruenten zur Verfügung steht.
Energiefluss in einer Wiese Für eine Wiese im Münsterland wurden die in den Trophiestufen gespeicherten Energiemengen pro Jahr bestimmt. | Trophiestufe | Energie in…
Energiefluss in einer Wiese
Für eine Wiese im Münsterland wurden die in den Trophiestufen gespeicherten Energiemengen pro Jahr bestimmt.
| Trophiestufe | Energie in $\mathrm{kJ\cdot m^{-2}\cdot a^{-1}}$ |
|---|---|
| Produzenten (Gräser, Kräuter) | 12.000 |
| Konsumenten 1. Ordnung (Heuschrecken, Mäuse) | 1.080 |
| Konsumenten 2. Ordnung (Feldlerche, Mauswiesel) | 108 |
- a) Nennen Sie je ein Beispiel für Produzenten, Konsumenten und Destruenten in diesem Ökosystem.
- b) Berechnen Sie die Effizienz des Energieübergangs zwischen den Trophiestufen mit $\text{Effizienz} = \dfrac{E_{n+1}}{E_n}\cdot 100\,\%$.
- c) Erläutern Sie, wohin die nicht in der nächsten Trophiestufe gespeicherte Energie gelangt.
Primärproduktion verschiedener Ökosysteme | Ökosystem | Bruttoprimärproduktion | Atmung der Produzenten | |---|---|---| | Buchenwald | 1.800 | 1.000 | | Maisacker |…
Primärproduktion verschiedener Ökosysteme
| Ökosystem | Bruttoprimärproduktion | Atmung der Produzenten |
|---|---|---|
| Buchenwald | 1.800 | 1.000 |
| Maisacker | 2.100 | 800 |
| Nordsee-Schelf | 400 | 160 |
Angaben in $\mathrm{g\cdot m^{-2}\cdot a^{-1}}$ Trockenmasse.
- a) Berechnen Sie für jedes Ökosystem die Nettoprimärproduktion und deren Anteil an der Bruttoprimärproduktion in Prozent (auf eine Nachkommastelle gerundet).
- b) Erklären Sie, wie die Nettoprimärproduktion mit der Energie für die Konsumenten zusammenhängt.
- c) Erläutern Sie, weshalb die Nettoprimärproduktion des Ackers trotz geringerer Biomasse im Bestand höher als die des Waldes liegen kann, und nennen Sie einen Faktor, der in dieser Tabelle nicht berücksichtigt ist.
Energie auf dem Acker: Getreide oder Fleisch Ein Hektar Futterweizen im Münsterland liefert in den Körnern pro Jahr etwa 150.000 MJ Energie. Wird das Getreide an…
Energie auf dem Acker: Getreide oder Fleisch
Ein Hektar Futterweizen im Münsterland liefert in den Körnern pro Jahr etwa 150.000 MJ Energie. Wird das Getreide an Schweine verfüttert, werden etwa 12 % der Energie im verwertbaren Fleisch gespeichert, bei Rindern (Futtergetreide) etwa 5 %. Ein Erwachsener benötigt im Mittel 10 MJ Nahrungsenergie pro Tag (365 Tage).
- a) Berechnen Sie die Energiemengen im Fleisch pro Hektar und Jahr bei Schwein und Rind sowie die Zahl der Personen, die jeweils bei direkter Verwertung des Getreides bzw. über Fleisch ernährt werden könnten (jeweils ganze Personen, abgerundet).
- b) Erklären Sie die Verluste mit dem Energiefluss durch Trophiestufen und nennen Sie die Form, in der die Energie das Ökosystem verlässt.
- c) Beurteilen Sie anhand von mindestens zwei Kriterien (z. B. Flächenbedarf, Nährstoffbedarf, Ernährung, Tierwohl, Wirtschaftlichkeit) die Aussage „Weniger Fleisch zu essen ist die nachhaltigere Ernährung“ und unterscheiden Sie dabei beschreibende und bewertende Aussagen.
Pyramiden lesen
Man stellt Trophiestufen als Pyramiden dar: Energiepyramide (Energie pro Fläche und Jahr), Biomassepyramide (Trockenmasse pro Fläche) und Zahlenpyramide (Individuenzahl). Die Energiepyramide ist immer nach oben schmaler, denn auf jeder Stufe geht Energie als Wärme verloren.
Biomasse- und Zahlenpyramiden können umgekehrt aussehen. Beispiel: Im See ist die Biomasse des Phytoplanktons im Sommer kleiner als die des Zooplanktons. Das liegt daran, dass die Biomasse nur eine Momentaufnahme ist. Algen vermehren sich sehr schnell und werden sofort gefressen. Ihre Produktion pro Jahr ist trotzdem viel größer. Umsatz pro Jahr:
$$\text{Umsatz} = \frac{\text{Produktion}}{\text{Biomasse}}$$Eine „umgekehrte“ Biomassepyramide In einem See wurden Biomasse und Jahresproduktion der unteren Trophiestufen bestimmt. | Trophiestufe | Biomasse in…
Eine „umgekehrte“ Biomassepyramide
In einem See wurden Biomasse und Jahresproduktion der unteren Trophiestufen bestimmt.
| Trophiestufe | Biomasse in $\mathrm{g\cdot m^{-2}}$ | Produktion in $\mathrm{g\cdot m^{-2}\cdot a^{-1}}$ |
|---|---|---|
| Phytoplankton | 4 | 600 |
| Zooplankton | 12 | 90 |
(Trockenmasse; Biomasse als Momentaufnahme im Sommer.)
- a) Beschreiben Sie die Biomassepyramide und nennen Sie die Besonderheit.
- b) Berechnen Sie für beide Stufen, wievielmal die Biomasse pro Jahr umgesetzt wird.
- c) Erklären Sie mithilfe der Berechnung, warum in dieser Momentaufnahme die Biomasse der Konsumenten größer sein kann als die der Produzenten, obwohl der Energiefluss von unten nach oben abnimmt.
Kohlenstoffkreislauf
Anders als Energie werden Stoffe im Kreislauf geführt: Atome gehen nicht verloren, sondern wechseln nur die Verbindung. Kohlenstoff liegt in Speichern vor: als CO₂ in der Atmosphäre, als organische Verbindungen in Biomasse und Humus, als Carbonat in Gesteinen und gelöst im Meer, als Kohle, Erdöl und Erdgas.
Die wichtigsten Flüsse:
-
Fotosynthese: CO₂ aus der Atmosphäre → organische Stoffe der Produzenten.
-
Zellatmung (Pflanzen, Tiere, Destruenten): organische Stoffe → CO₂.
-
Verbrennung von Biomasse und fossilen Energieträgern: → CO₂.
Ein Speicher, der mehr Kohlenstoff aufnimmt als abgibt, ist eine Kohlenstoffsenke (z. B. wachsender Wald, Moor mit hohem Wasserstand). Gibt er mehr ab, ist er eine Kohlenstoffquelle (z. B. entwässertes Moor, Verbrennung fossiler Brennstoffe).
Kohlenstoffkreislauf (vereinfachtes Modell) Für die Landökosysteme der Erde (v. a. Wälder) werden folgende globale Kohlenstoffflüsse angegeben (Gt C pro Jahr,…
Kohlenstoffkreislauf (vereinfachtes Modell)
Für die Landökosysteme der Erde (v. a. Wälder) werden folgende globale Kohlenstoffflüsse angegeben (Gt C pro Jahr, vereinfachtes Modell ohne Landnutzungsänderungen): Aufnahme von CO₂ durch Fotosynthese 120; Zellatmung der Pflanzen 60; Atmung der Destruenten im Boden 58. Ergänzend wird die Verbrennung fossiler Energieträger mit 9 Gt C pro Jahr angegeben. Die Atmosphäre enthält etwa 860 Gt Kohlenstoff.
- a) Nennen Sie zwei Kohlenstoffspeicher und die Form, in der Kohlenstoff dort vorliegt.
- b) Berechnen Sie die Differenz zwischen der Fotosynthese und der Summe der Atmungsflüsse und deuten Sie das Ergebnis im Hinblick auf Kohlenstoffsenke und Kohlenstoffquelle.
- c) Beschreiben Sie die Rolle der Destruenten im Kohlenstoffkreislauf.
Moor als Kohlenstoffsenke oder -quelle Ein Moorgebiet in Norddeutschland wurde über Jahrzehnte entwässert und als Grünland genutzt. Auf einer Teilfläche wurde der…
Moor als Kohlenstoffsenke oder -quelle
Ein Moorgebiet in Norddeutschland wurde über Jahrzehnte entwässert und als Grünland genutzt. Auf einer Teilfläche wurde der Wasserstand wieder angehoben. Gemessen wurden die jährlichen Kohlenstoffflüsse (Emission positiv, Aufnahme negativ).
| CO₂-Kohlenstoff | CH₄-Kohlenstoff | |
|---|---|---|
| entwässert, Grünland | +5,6 | +0,1 |
| wiedervernässt | −0,9 | +0,4 |
Angaben in $\mathrm{t\,C\cdot ha^{-1}\cdot a^{-1}}$.
- a) Berechnen Sie die Gesamtbilanz des Kohlenstoffs für beide Flächen und ordnen Sie jede als Quelle oder Senke ein.
- b) Berechnen Sie, wie viel Kohlenstoff pro Jahr durch die Wiedervernässung von 250 ha im Vergleich zum entwässerten Zustand eingespart wird.
- c) Erklären Sie die Befunde mit den Prozessen Fotosynthese, Zersetzung und Torfbildung unter Sauerstoffmangel und beurteilen Sie, was die Angabe in Kohlenstoff-Masse über die Klimawirkung nicht berücksichtigt.
Eutrophierung als Ursache-Wirkungs-Kette
Gelangen viele Nährstoffe (vor allem Phosphat und Nitrat) in ein Gewässer, spricht man von Eutrophierung. Typische Quellen: Dünger und Gülle aus der Landwirtschaft, Abwasser.
Die Kette im See:
-
Hoher Phosphateintrag → Phytoplankton wächst stark (Algenblüte; Chlorophyllgehalt steigt).
-
Das Wasser trübt, die Sichttiefe sinkt, am Seegrund fehlt Licht.
-
Pflanzen am Grund sterben, abgestorbene Algen sinken nach unten.
-
Destruenten bauen sie unter Sauerstoffverbrauch ab. Am Grund entsteht Sauerstoffmangel.
-
Fische und andere aerobe Organismen sterben, es bilden sich Faulschlamm und Gifte wie Schwefelwasserstoff.
Gegenmaßnahmen setzen an der Ursache an (z. B. Pufferstreifen an Ackerrändern, weniger Düngung) oder im Nahrungsnetz (Biomanipulation).
Biomanipulation
Fressen viele Weißfische das Zooplankton, wird es weniger und weniger Algen werden gefressen. Entnimmt man Weißfische und setzt Raubfische (Hecht) ein, steigt das Zooplankton, das Phytoplankton nimmt ab und das Wasser wird klarer. Prozentuale Änderung: $\dfrac{\text{neu} - \text{alt}}{\text{alt}}\cdot 100\,\%$, z. B. Weißfische $\dfrac{45-120}{120}\cdot 100\,\% = -62{,}5\,\%$.
Eutrophierung eines Baggersees Ein Baggersee am Niederrhein liegt neben intensiv gedüngten Ackerflächen. Über Jahre wurden Messwerte erhoben. | | Jahr 0 | Jahr 5 | Jahr…
Eutrophierung eines Baggersees
Ein Baggersee am Niederrhein liegt neben intensiv gedüngten Ackerflächen. Über Jahre wurden Messwerte erhoben.
| Jahr 0 | Jahr 5 | Jahr 8 (nach Anlage von Pufferstreifen) | |
|---|---|---|---|
| Phosphat in mg/L | 0,01 | 0,08 | 0,03 |
| Chlorophyll in µg/L | 4 | 45 | 15 |
| Sichttiefe in m | 5,0 | 1,2 | 3,0 |
| Sauerstoff am Seegrund in mg/L | 8 | 1,0 | 5 |
- a) Beschreiben Sie die Veränderungen der Messwerte und berechnen Sie, um welchen Faktor Phosphat und Chlorophyll von Jahr 0 zu Jahr 5 zugenommen haben.
- b) Analysieren Sie die Ursache-Wirkungs-Kette von der Düngung bis zum Sauerstoffmangel am Seegrund.
- c) Erläutern Sie die Wirkung der Maßnahme und nennen Sie einen Grund, warum die Werte von Jahr 0 nicht sofort wieder erreicht werden.
Biomanipulation eines Sees Ein stark eutrophierter Stadtsee im Ruhrgebiet hatte trübes, algenreiches Wasser. Als Maßnahme wurde ein Teil der Weißfische abgefischt und…
Biomanipulation eines Sees
Ein stark eutrophierter Stadtsee im Ruhrgebiet hatte trübes, algenreiches Wasser. Als Maßnahme wurde ein Teil der Weißfische abgefischt und Hechte wurden besetzt.
| vor der Maßnahme | 3 Jahre danach | |
|---|---|---|
| Weißfischbiomasse in kg/ha | 120 | 45 |
| Hechtbiomasse in kg/ha | 4 | 25 |
| Zooplankton in mg/L | 0,4 | 1,6 |
| Chlorophyll in µg/L | 60 | 18 |
| Sichttiefe in m | 0,8 | 2,4 |
- a) Berechnen Sie die prozentuale Veränderung der Weißfischbiomasse und des Chlorophyllgehalts.
- b) Analysieren Sie die Wirkungskette der Maßnahme im Nahrungsnetz bis zur Sichttiefe.
- c) Beurteilen Sie, warum der Erfolg der Maßnahme dauerhaft nur gesichert ist, wenn auch der Nährstoffeintrag verringert wird, und stellen Sie eine Hypothese zur Entwicklung bei erneut steigendem Phosphateintrag auf.
Auf einen Blick
-
Nahrungsnetze verknüpfen Produzenten, Konsumenten und Destruenten. Ein Tier kann auf mehreren Trophiestufen stehen.
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Energie fließt gerichtet und geht als Wärme verloren. Pro Stufe werden im Mittel nur etwa $10\,\%$ weitergegeben.
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$\text{NPP} = \text{BPP} - R$. Die NPP steht den Konsumenten und Destruenten zur Verfügung.
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Biomasse- und Zahlenpyramiden können umgekehrt sein (Momentaufnahme, hoher Umsatz). Die Energiepyramide nie.
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Kohlenstoff wird im Kreislauf geführt: Speicher, Flüsse, Senke und Quelle.
-
Eutrophierung ist eine Ursache-Wirkungs-Kette von Nährstoffeintrag bis Sauerstoffmangel. Maßnahmen setzen an der Ursache oder im Nahrungsnetz an.
Zurück zum Anfang: Bei der Feldlerche kommt nur ein kleiner Bruchteil der Energie des Grases an (hier etwa $0{,}9\,\%$). Das Gras bleibt erhalten, weil Stoffe im Kreislauf geführt werden und die Sonne ständig neue Energie liefert.