Atommodelle – von Dalton bis Bohr
Stell dir vor, du zerteilst ein Stück Eisen immer weiter: erst in Hälften, dann in Viertel, dann in Krümel. Kommst du irgendwann zu einem Teilchen, das sich nicht mehr teilen lässt? Diese Frage ist über 2.400 Jahre alt. Die Antwort von heute ist nicht auf einmal entstanden, sondern Schritt für Schritt mit mehreren Atommodellen, die sich immer weiter verbessert haben.
Von Demokrit zu Dalton
Schon der griechische Philosoph Demokrit (um 400 v. Chr.) glaubte, dass man Stoffe nicht unendlich oft teilen kann. Am Ende bleiben kleinste, unteilbare Teilchen übrig: die „Atomoi“ (griechisch atomos = unteilbar). Demokrit hatte dafür keinen Versuch, es war eine reine Überlegung.
Erst über 2.000 Jahre später ließ sich die Idee mit Messungen stützen. Aus dem Unterricht in Klasse 7 und 8 kennst du die Massenerhaltung und die festen Massenverhältnisse: Wenn $1{,}0\ \text{g}$ Wasserstoff mit $8{,}0\ \text{g}$ Sauerstoff reagieren, entstehen immer genau $9{,}0\ \text{g}$ Wasser. Warum verbinden sich Stoffe immer in festen Massenverhältnissen?
John Dalton gab um 1805 eine Antwort: Jeder Stoff besteht aus Atomen, und bei einer Reaktion werden diese nur neu angeordnet.
Das kennst du aus der Verbrennung von Kohlenstoff oder Eisenwolle in Klasse 7: Die Masse bleibt erhalten, weil die Anzahl der Atome gleich bleibt. Die Kugelteilchen werden nur neu verbunden, keines geht verloren.
Mit diesem einfachen Modell erklärte Dalton, warum es verschiedene Elemente gibt und warum Stoffe sich immer in denselben Massenverhältnissen verbinden. Eines kann das Modell aber nicht: erklären, warum Stoffe elektrisch geladen werden können, zum Beispiel beim Reiben eines Kunststofflineals am Pullover. Auch Ionen passen nicht zu einer massiven Kugel ohne Innenleben.
Im Physikunterricht zeigt die Lehrerin eine Billardkugel und sagt, so habe sich Dalton um das Jahr $1805$ die Atome vorgestellt, wie in der Abbildung gezeigt. Erkläre…
Im Physikunterricht zeigt die Lehrerin eine Billardkugel und sagt, so habe sich Dalton um das Jahr $1805$ die Atome vorgestellt, wie in der Abbildung gezeigt.
Erkläre mit eigenen Worten, was ein Atom nach dem Modell von Dalton ist und welche zwei Eigenschaften diese „Kugel“ hatte.
In einem Referat schreibt Paul: „Das daltonsche Modell war falsch, also hat es nichts gebracht.“ Du bist nicht einverstanden. Erkläre zwei Dinge, die das daltonsche…
In einem Referat schreibt Paul: „Das daltonsche Modell war falsch, also hat es nichts gebracht.“ Du bist nicht einverstanden. Erkläre zwei Dinge, die das daltonsche Modell gut erklären konnte (warum es verschiedene Elemente gibt und wie sich ihre Atome verbinden), und eine Sache, die es nicht erklären konnte und die dazu zwang, es zu ändern.
Diese vier Beschreibungen von Atommodellen sind durcheinandergeraten: a) „Die Elektronen kreisen um einen zentralen Kern, wie die Planeten um die Sonne.“ b) „Das Atom…
Diese vier Beschreibungen von Atommodellen sind durcheinandergeraten:
- a) „Die Elektronen kreisen um einen zentralen Kern, wie die Planeten um die Sonne.“
- b) „Das Atom ist eine massive, unteilbare Kugel.“
- c) „Die Elektronen können sich nur auf bestimmten erlaubten Bahnen befinden.“
- d) „Das Atom ist eine positive Kugel mit eingebetteten Elektronen.“
Ordne sie zeitlich, vom ältesten zum neuesten Modell, und schreibe den Namen des Forschers auf, der jedes Modell vorgeschlagen hat.
Thomson: das Rosinenkuchenmodell
Reibst du einen Kunststoffstab an Wolle, zieht er kleine Papierschnipsel an. Atome müssen also etwas Elektrisches in sich haben. Wie passt das zu Daltons massiver Kugel?
1897 untersuchte J. J. Thomson Kathodenstrahlen in einer luftleer gepumpten Glasröhre. Er entdeckte winzige, negativ geladene Teilchen, die aus dem Inneren der Atome stammen: die Elektronen. Damit war klar, dass Atome nicht unteilbar sind.
Ein Atom ist insgesamt elektrisch neutral. Thomson stellte sich deshalb eine gleichmäßig positiv geladene Masse vor, in die die negativen Elektronen eingebettet sind wie Rosinen in einen Kuchen.
Jans Oma backt einen Pudding mit Rosinen, wie in der Abbildung. Thomson stellte sich das Atom wie diese Nachspeise vor: Erkläre, was die Puddingmasse in seinem Modell…
Jans Oma backt einen Pudding mit Rosinen, wie in der Abbildung.
Thomson stellte sich das Atom wie diese Nachspeise vor: Erkläre, was die Puddingmasse in seinem Modell darstellt und was die Rosinen darstellen.
In einem Wissenschaftsmuseum betrachtet Leo eine Kathodenstrahlröhre, wie Thomson sie bei seinen Experimenten verwendete, ähnlich der in der Abbildung. Welches Teilchen…
In einem Wissenschaftsmuseum betrachtet Leo eine Kathodenstrahlröhre, wie Thomson sie bei seinen Experimenten verwendete, ähnlich der in der Abbildung.
Welches Teilchen entdeckte Thomson mit diesem Gerät und welche elektrische Ladung hat es?
Die alten Röhrenfernseher funktionierten mit Kathodenstrahlen, mit denen Thomson im Jahr $1897$ das Elektron entdeckte. Das Elektron ist ein Teilchen, das aus dem…
Die alten Röhrenfernseher funktionierten mit Kathodenstrahlen, mit denen Thomson im Jahr $1897$ das Elektron entdeckte. Das Elektron ist ein Teilchen, das aus dem Inneren des Atoms stammt: Erkläre, warum diese Entdeckung das Modell von Dalton zu ändern zwang.
Um die Modelle zu erklären, verwendet eine Schülergruppe eine Wassermelone mit Kernen als Bild für das thomsonsche Atommodell. a) Erkläre, was jeder Teil der…
Um die Modelle zu erklären, verwendet eine Schülergruppe eine Wassermelone mit Kernen als Bild für das thomsonsche Atommodell.
- a) Erkläre, was jeder Teil der Wassermelone in diesem Modell darstellt.
- b) Schlage selbst einen Gegenstand oder eine Alltagssituation vor, die das rutherfordsche Atommodell darstellt, und erkläre, was jedes Element ist.
- c) Kein Vergleich ist perfekt: Nenne eine Schwäche des Bildes der Wassermelone als Atommodell.
Rutherford: das Kern-Hülle-Modell
1911 ließen Rutherford und seine Mitarbeiter schnelle, positiv geladene Teilchen (sogenannte $\alpha$-Teilchen) auf eine hauchdünne Goldfolie treffen. Sie wollten das Innere der Atome „abtasten“. Was ein $\alpha$-Teilchen genau ist, lernst du erst später in Physik. Für dich genügt: ein schnelles, positiv geladenes Teilchen.
Beobachtung und Deutung sind zwei verschiedene Dinge: Die Beobachtung siehst du im Versuch, die Deutung ist der Schluss, den man daraus zieht.
Wäre das Atom ein Rosinenkuchen mit gleichmäßig verteilter positiver Ladung, dürfte kein einziges Teilchen zurückprallen. Dass es doch geschieht, zeigt: Die ganze positive Ladung und fast die ganze Masse sind in einem winzigen Punkt vereint.
Zur Größe: Wäre der Atomkern so groß wie ein Stecknadelkopf, hätte das ganze Atom etwa die Größe eines Fußballstadions, zum Beispiel des Signal Iduna Park in Dortmund. Das Modell wird auch „Planetenmodell“ genannt, weil die Elektronen den Kern ähnlich umkreisen wie Planeten die Sonne.
Anna sieht in einer Dokumentation Rutherfords Goldfolienversuch: Positiv geladene $\alpha$-Teilchen wurden auf eine hauchdünne Goldfolie geschossen, wie in der Abbildung…
Anna sieht in einer Dokumentation Rutherfords Goldfolienversuch: Positiv geladene $\alpha$-Teilchen wurden auf eine hauchdünne Goldfolie geschossen, wie in der Abbildung gezeigt.
Was geschah mit der großen Mehrheit der Teilchen, als sie auf die Folie trafen? Welche Schlussfolgerung zog Rutherford über das Innere des Atoms?
Beim Goldfolienversuch wurden drei Dinge beobachtet: Die meisten $\alpha$-Teilchen durchquerten die Folie ohne Ablenkung, einige wenige wurden abgelenkt und sehr selten…
Beim Goldfolienversuch wurden drei Dinge beobachtet: Die meisten $\alpha$-Teilchen durchquerten die Folie ohne Ablenkung, einige wenige wurden abgelenkt und sehr selten prallte eines zurück, wie in der Abbildung gezeigt.
Schreibe die Schlussfolgerung auf, die Rutherford aus jeder der drei Beobachtungen zog.
In einer Klassendiskussion behauptet Nora, der Goldfolienversuch habe das Modell von Thomson widerlegt. Wenn das Atom wirklich eine positiv geladene Kugel mit…
In einer Klassendiskussion behauptet Nora, der Goldfolienversuch habe das Modell von Thomson widerlegt. Wenn das Atom wirklich eine positiv geladene Kugel mit eingebetteten Elektronen wäre, was hätte dann mit den $\alpha$-Teilchen beim Auftreffen auf die Folie passieren müssen? Welche Beobachtung des Versuchs passt nicht zu dieser Vorhersage? Begründe deine Antwort.
Im Goldfolienversuch durchquerten von jeweils $8000$ ausgesandten $\alpha$-Teilchen etwa $7992$ die Folie, ohne abgelenkt zu werden, etwa $7$ wurden abgelenkt und nur…
Im Goldfolienversuch durchquerten von jeweils $8000$ ausgesandten $\alpha$-Teilchen etwa $7992$ die Folie, ohne abgelenkt zu werden, etwa $7$ wurden abgelenkt und nur $1$ prallte zurück.
- a) Berechne, wie viel Prozent der Teilchen die Folie ungehindert durchquerten.
- b) Welcher Bruchteil der ausgesandten Teilchen prallte zurück?
- c) Erkläre anhand dieser Zahlen, warum Rutherford behauptete, das Atom sei fast leer und der Atomkern winzig.
Die $\alpha$-Teilchen sind positiv geladen, genau wie der Atomkern, wie die Abbildung zeigt. a) Erkläre mithilfe der Kräfte zwischen elektrischen Ladungen, warum ein…
Die $\alpha$-Teilchen sind positiv geladen, genau wie der Atomkern, wie die Abbildung zeigt.
- a) Erkläre mithilfe der Kräfte zwischen elektrischen Ladungen, warum ein $\alpha$-Teilchen, das nahe am Atomkern vorbeifliegt, von seiner Bahn abgelenkt wird.
- b) Warum sind die Teilchen, die zurückprallen, gerade diejenigen, die dem Atomkern am nächsten kommen?
- c) Wenn man die Folie mit ungeladenen Teilchen beschießen würde, würdest du dieselben Ablenkungen erwarten? Begründe.
Stell dir vor, im Goldfolienversuch wären die meisten $\alpha$-Teilchen zurückgeprallt, statt die Folie zu durchdringen. Was hätte Rutherford in diesem Fall über das…
Stell dir vor, im Goldfolienversuch wären die meisten $\alpha$-Teilchen zurückgeprallt, statt die Folie zu durchdringen. Was hätte Rutherford in diesem Fall über das Innere des Atoms geschlossen? Welchem der Modelle, die du kennst, würde diese Schlussfolgerung am ehesten ähneln? Begründe deine Antworten.
Wissenschaftler wiederholen den Versuch mit einer Folie aus einem anderen Metall als Gold und beobachten, dass nun doppelt so viele $\alpha$-Teilchen zurückprallen,…
Wissenschaftler wiederholen den Versuch mit einer Folie aus einem anderen Metall als Gold und beobachten, dass nun doppelt so viele $\alpha$-Teilchen zurückprallen, obwohl es immer noch sehr wenige sind.
- a) Gilt die Vorstellung, dass das Atom fast leer ist, weiterhin? Warum?
- b) Stelle eine Hypothese auf, die erklärt, warum bei diesem Metall mehr Teilchen zurückprallen (überlege, wie sein Atomkern im Vergleich zu dem des Goldes sein könnte).
- c) Welches neue Experiment würdest du durchführen, um deine Hypothese zu überprüfen? Begründe deine Antworten.
Bohr: das Schalenmodell
Rutherfords Modell hatte ein Problem: Nach den damaligen Gesetzen der Physik müsste ein kreisendes Elektron ständig Energie verlieren und schließlich in den Kern stürzen. Dann könnte es keine stabilen Atome geben. Es gibt sie aber.
1913 schlug Niels Bohr eine neue Regel vor: Die Elektronen können sich nur auf bestimmten Schalen um den Kern aufhalten. Jede Schale entspricht einem bestimmten Energiezustand, wie die Stufen einer Treppe. Auf einer Stufe kann ein Elektron bleiben, dazwischen nicht. Solange es auf einer Schale ist, verliert es keine Energie und stürzt nicht ab.
Alle Elemente bis zur Ordnungszahl 20 kannst du so zeichnen. Auf der äußersten Schale sind dabei nie mehr als 8 Elektronen. Bohrs Modell erklärt noch mehr, zum Beispiel Linienspektren, das gehört aber zur weiterführenden Physik. Das heutige Orbitalmodell lernst du erst in der Oberstufe kennen.
Im Riesenrad auf dem Jahrmarkt kannst du nur in einer Gondel sitzend fahren, nie frei in der Luft zwischen zwei Gondeln. Bohr schlug etwas Ähnliches für die Elektronen…
Im Riesenrad auf dem Jahrmarkt kannst du nur in einer Gondel sitzend fahren, nie frei in der Luft zwischen zwei Gondeln. Bohr schlug etwas Ähnliches für die Elektronen vor, wie in der Abbildung gezeigt.
Erkläre, was Bohr über die Bahnen der Elektronen sagte und worin sich sein Modell von dem Rutherfords unterschied.
Um das Modell von Bohr zu erklären, vergleicht ein Lehrer eine Treppe mit einer Rutsche, wie in der Abbildung: Auf der Treppe kannst du nur auf einer Stufe stehen, auf…
Um das Modell von Bohr zu erklären, vergleicht ein Lehrer eine Treppe mit einer Rutsche, wie in der Abbildung: Auf der Treppe kannst du nur auf einer Stufe stehen, auf der Rutsche aber in jeder beliebigen Höhe anhalten.
Ordne jedes Bild einem der beiden Modelle zu, dem von Rutherford oder dem von Bohr, und erkläre, was jede Treppenstufe darstellt.
Das rutherfordsche Modell hatte ein Problem: Nach der Physik der damaligen Zeit müsste ein Elektron, das um den Atomkern kreist, immer mehr Energie verlieren und…
Das rutherfordsche Modell hatte ein Problem: Nach der Physik der damaligen Zeit müsste ein Elektron, das um den Atomkern kreist, immer mehr Energie verlieren und schließlich in den Kern stürzen, wie die Abbildung zeigt. Dann wären Atome nicht stabil.
- a) Erkläre, was Bohr vorschlug, um diesen Absturz des Elektrons zu verhindern.
- b) Warum sagen wir, Bohr habe eine „neue Regel“ hinzugefügt, statt die Bahnen von Rutherford nur besser zu zeichnen?
Das Modell von Rutherford nennt man „Planetenmodell“, weil es an das Sonnensystem erinnert, wie in der Abbildung gezeigt. Nenne eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied…
Das Modell von Rutherford nennt man „Planetenmodell“, weil es an das Sonnensystem erinnert, wie in der Abbildung gezeigt.
Nenne eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied zwischen den Planeten, die um die Sonne kreisen, und den Elektronen, die um den Kern kreisen (überlege, welche Kraft jeweils das System zusammenhält).
Als Rutherford sein Modell vorschlug, konnte er nicht ignorieren, was man bereits wusste: zum Beispiel, dass Atome elektrisch neutral sind. Erkläre, wie die Neutralität…
Als Rutherford sein Modell vorschlug, konnte er nicht ignorieren, was man bereits wusste: zum Beispiel, dass Atome elektrisch neutral sind. Erkläre, wie die Neutralität des Atoms zum Modell von Rutherford (positiver Kern und Elektronen) passt und warum ein neues Modell auch die Tatsachen erklären muss, die das vorherige schon gut erklärt hat.
Warum sich Modelle ändern
Die vier Modelle sind keine Einzelideen. Jedes entstand aus einer Beobachtung, die das vorige Modell nicht erklären konnte. Ein gutes Modell beschreibt nicht nur, es erklärt auch Zusammenhänge. Und es muss weiterhin erklären, was das frühere schon konnte, zum Beispiel dass Atome nach außen elektrisch neutral sind.
Welches Modell nützt dir, hängt von der Frage ab:
| Frage | Passendes Modell |
|---|---|
| Warum reagieren Stoffe in festen Massenverhältnissen? | Dalton genügt |
| Woher kommt die elektrische Ladung? | mindestens Thomson |
| Warum prallen α-Teilchen zurück? | Rutherford (Kern-Hülle-Modell) |
| Wie sind die Außenelektronen angeordnet? | Bohr (Schalenmodell) |
Auf Sammelkarten von „Atomforschern“ stehen diese Jahreszahlen: Thomson, $1897$; Bohr, $1913$; Dalton, $1805$; Rutherford, $1911$. Ordne die vier Atommodelle vom…
Auf Sammelkarten von „Atomforschern“ stehen diese Jahreszahlen: Thomson, $1897$; Bohr, $1913$; Dalton, $1805$; Rutherford, $1911$. Ordne die vier Atommodelle vom ältesten zum neuesten.
In der Ausstellung „Die Detektive des Atoms“ sind vier Tafeln durcheinandergeraten. Ordne jede Beschreibung dem passenden Forscher zu: Dalton, Thomson, Rutherford oder…
In der Ausstellung „Die Detektive des Atoms“ sind vier Tafeln durcheinandergeraten. Ordne jede Beschreibung dem passenden Forscher zu: Dalton, Thomson, Rutherford oder Bohr.
- a) „Das Atom ist eine massive, unteilbare Kugel.“
- b) „Die Elektronen sind in eine positiv geladene Kugel eingebettet, wie Rosinen in einem Pudding.“
- c) „Das Atom ist fast vollständig leer und die positive Ladung konzentriert sich in einem sehr kleinen Kern.“
- d) „Die Elektronen können nur bestimmte erlaubte Bahnen einnehmen.“
Schreibe einen kurzen Lexikoneintrag mit dem Titel „Die Geschichte des Atoms in vier Modellen“. Gib für jeden Wissenschaftler (Dalton, Thomson, Rutherford und Bohr) an,…
Schreibe einen kurzen Lexikoneintrag mit dem Titel „Die Geschichte des Atoms in vier Modellen“. Gib für jeden Wissenschaftler (Dalton, Thomson, Rutherford und Bohr) an, was sein Modell beigetragen hat und welche Beobachtung oder welches Experiment es stützte.
Leons Lieblingsspiel wird immer wieder aktualisiert, um Fehler zu beheben und Verbesserungen hinzuzufügen. Mit Modellen in der Wissenschaft ist es ähnlich: Erkläre,…
Leons Lieblingsspiel wird immer wieder aktualisiert, um Fehler zu beheben und Verbesserungen hinzuzufügen. Mit Modellen in der Wissenschaft ist es ähnlich: Erkläre, warum Wissenschaftler ein Modell durch ein neues ersetzen.
Dein achtjähriger Cousin fragt dich, warum sich in Wissenschaftsbüchern die Zeichnungen des Atoms ändern. Schreibe ihm eine einfache Erklärung (du kannst es damit…
Dein achtjähriger Cousin fragt dich, warum sich in Wissenschaftsbüchern die Zeichnungen des Atoms ändern. Schreibe ihm eine einfache Erklärung (du kannst es damit vergleichen, dass man eine Karte aktualisiert, wenn ein neuer Weg entdeckt wird). Erzähle ihm, wie man vom daltonschen zum bohrschen Modell kam und welche Rolle die Experimente bei diesen Änderungen spielten.
Zurück zum Anfang: Ja, es gibt eine Grenze: Ein Eisenatom lässt sich nicht weiter in kleinere Teile zerteilen, die noch Eisen sind. Es besteht aus Protonen, Neutronen und Elektronen, und diese Teilchen sind für sich allein kein Eisen mehr. Das Eisenatom ist also das kleinste Teilchen, das noch das Element Eisen darstellt (26 Protonen im Kern). Eigenschaften wie Glanz oder elektrische Leitfähigkeit hat aber erst ein Stück Eisen aus sehr vielen Atomen, nicht ein einzelnes Atom.