Zurück zur StartseiteMathematik (Grundkurs) · Q2 Grundkurs · Fach wechseln
Kostenlos starten
Lernunterlagen

Aufgaben: Einfluss von n und p

Üben★☆☆
Ein Histogramm der Binomialverteilung mit $n=10$ und $p=0,5$ ist symmetrisch. a) Berechnen Sie den Erwartungswert. b) Geben Sie an, bei welchem Wert von $k$ das Maximum…

Ein Histogramm der Binomialverteilung mit $n=10$ und $p=0,5$ ist symmetrisch.

  1. a) Berechnen Sie den Erwartungswert.
  2. b) Geben Sie an, bei welchem Wert von $k$ das Maximum der Wahrscheinlichkeiten liegt.
Lösen
Üben★☆☆
Eine Zufallsgröße $X$ ist binomialverteilt mit $n=20$ und $p=0,1$. a) Berechnen Sie $\mu$ und $\sigma$. b) Beschreiben Sie die Form des Histogramms (symmetrisch,…

Eine Zufallsgröße $X$ ist binomialverteilt mit $n=20$ und $p=0,1$.

  1. a) Berechnen Sie $\mu$ und $\sigma$.
  2. b) Beschreiben Sie die Form des Histogramms (symmetrisch, linksschief oder rechtsschief).
Lösen
Üben★☆☆
Ein Histogramm einer Binomialverteilung hat sein Maximum bei $k=6$ und ist annähernd symmetrisch. Es gilt $n=12$. Bestimmen Sie $p$ näherungsweise.

Ein Histogramm einer Binomialverteilung hat sein Maximum bei $k=6$ und ist annähernd symmetrisch. Es gilt $n=12$. Bestimmen Sie $p$ näherungsweise.

Lösen
Üben★★☆
Vergleichen Sie die Histogramme von $X_1\sim B(20;0,3)$ und $X_2\sim B(20;0,7)$. a) Berechnen Sie jeweils Erwartungswert und Standardabweichung. b) Beschreiben Sie, wie…

Vergleichen Sie die Histogramme von $X_1\sim B(20;0,3)$ und $X_2\sim B(20;0,7)$.

  1. a) Berechnen Sie jeweils Erwartungswert und Standardabweichung.
  2. b) Beschreiben Sie, wie die beiden Histogramme zueinander liegen.
Lösen
Üben★★☆
Ein Würfel wird $n$-mal geworfen; $X$ zählt die Sechsen. a) Berechnen Sie $\sigma$ für $n=30$ und für $n=120$. b) Erläutern Sie, wie sich die Breite und die Höhe des…

Ein Würfel wird $n$-mal geworfen; $X$ zählt die Sechsen.

  1. a) Berechnen Sie $\sigma$ für $n=30$ und für $n=120$.
  2. b) Erläutern Sie, wie sich die Breite und die Höhe des Histogramms verändern, wenn $n$ wächst.
  3. c) Bestimmen Sie $n$, damit $\sigma = 5$ gilt.
Lösen
Üben★★☆
Ein Unternehmen in Stuttgart stellt Bauteile mit einem Ausschussanteil von $p=0,05$ her. In einer Stichprobe vom Umfang $n=100$ ist $X$ die Anzahl defekter Teile. a)…

Ein Unternehmen in Stuttgart stellt Bauteile mit einem Ausschussanteil von $p=0,05$ her. In einer Stichprobe vom Umfang $n=100$ ist $X$ die Anzahl defekter Teile.

  1. a) Berechnen Sie $\mu$ und $\sigma$.
  2. b) Beschreiben Sie, wie das Histogramm aussieht.
  3. c) Bestimmen Sie $P(X\le 3)$ mit dem Taschenrechner.
Lösen
Üben★★★
Für $X\sim B(n;p)$ gilt $\sigma=\sqrt{np(1-p)}$. a) Zeigen Sie, dass $\sigma$ bei festem $n$ für $p=0,5$ maximal wird. b) Begründen Sie damit, warum Histogramme für…

Für $X\sim B(n;p)$ gilt $\sigma=\sqrt{np(1-p)}$.

  1. a) Zeigen Sie, dass $\sigma$ bei festem $n$ für $p=0,5$ maximal wird.
  2. b) Begründen Sie damit, warum Histogramme für $p=0,5$ am breitesten sind.
  3. c) Begründen Sie, dass für $p$ und $1-p$ die Histogramme spiegelbildlich zueinander sind.
Lösen
Üben★★★
Drei Histogramme gehören zu den Binomialverteilungen $B(10;0,2)$, $B(10;0,5)$ und $B(40;0,5)$. Das erste Histogramm hat sein Maximum bei $k=2$, das zweite bei $k=5$ und…

Drei Histogramme gehören zu den Binomialverteilungen $B(10;0,2)$, $B(10;0,5)$ und $B(40;0,5)$. Das erste Histogramm hat sein Maximum bei $k=2$, das zweite bei $k=5$ und ist schmal, das dritte bei $k=20$ und ist breit.

  1. a) Ordnen Sie jedem Histogramm eine Verteilung zu und begründen Sie die Zuordnung mit Erwartungswert und Standardabweichung.
  2. b) Berechnen Sie für $B(40;0,5)$ die Wahrscheinlichkeit $P(\mu-\sigma\le X\le\mu+\sigma)$ näherungsweise mit dem Taschenrechner.
  3. c) Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Faustregel von etwa $68\,\%$.
Lösen
Üben★★★
Bei einer Wahl in Dresden unterstützen $p=0,3$ der Wahlberechtigten eine Partei. Es werden $n$ Personen zufällig befragt. a) Bestimmen Sie $\mu$ und $\sigma$ für $n=50$…

Bei einer Wahl in Dresden unterstützen $p=0,3$ der Wahlberechtigten eine Partei. Es werden $n$ Personen zufällig befragt.

  1. a) Bestimmen Sie $\mu$ und $\sigma$ für $n=50$ und $n=500$ sowie die relative Streuung $\sigma/\mu$.
  2. b) Erläutern Sie, wie sich die Verteilung der relativen Häufigkeit $X/n$ mit wachsendem $n$ verändert.
  3. c) Bestimmen Sie den kleinsten Stichprobenumfang $n$, für den $\sigma/n\le 0,02$ gilt.
Lösen