Aufgaben: Stochastik ohne Hilfsmittel
In einer Urne befinden sich 5 rote und 3 blaue Kugeln. Es werden zwei Kugeln nacheinander ohne Zurücklegen gezogen. a) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass…
In einer Urne befinden sich 5 rote und 3 blaue Kugeln. Es werden zwei Kugeln nacheinander ohne Zurücklegen gezogen.
- a) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass beide Kugeln rot sind.
- b) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die beiden Kugeln verschiedene Farben haben.
Bei einem Glücksrad auf der Kirmes tritt „0 €“ mit der Wahrscheinlichkeit $\frac12$, „2 €“ mit der Wahrscheinlichkeit $\frac13$ und „6 €“ mit der Wahrscheinlichkeit…
Bei einem Glücksrad auf der Kirmes tritt „0 €“ mit der Wahrscheinlichkeit $\frac12$, „2 €“ mit der Wahrscheinlichkeit $\frac13$ und „6 €“ mit der Wahrscheinlichkeit $\frac16$ auf. Die Zufallsgröße $X$ beschreibt den ausgezahlten Betrag in Euro bei einmaligem Drehen.
- a) Berechnen Sie den Erwartungswert von $X$.
- b) Geben Sie an, bei welchem Einsatz das Spiel fair ist.
Für zwei Ereignisse $A$ und $B$ gilt $P(A)=0{,}4$, $P(B)=0{,}5$ und $P(A\cap B)=0{,}2$. a) Berechnen Sie $P(A\cup B)$. b) Zeigen Sie, dass $A$ und $B$ stochastisch…
Für zwei Ereignisse $A$ und $B$ gilt $P(A)=0{,}4$, $P(B)=0{,}5$ und $P(A\cap B)=0{,}2$.
- a) Berechnen Sie $P(A\cup B)$.
- b) Zeigen Sie, dass $A$ und $B$ stochastisch unabhängig sind.
Ein Würfel wird dreimal geworfen. Die Zufallsgröße $X$ gibt an, wie oft dabei die Augenzahl „6“ auftritt. a) Begründen Sie, dass $X$ binomialverteilt ist, und geben Sie…
Ein Würfel wird dreimal geworfen. Die Zufallsgröße $X$ gibt an, wie oft dabei die Augenzahl „6“ auftritt.
- a) Begründen Sie, dass $X$ binomialverteilt ist, und geben Sie die Parameter $n$ und $p$ an.
- b) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass genau eine „6“ auftritt.
- c) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass mindestens eine „6“ auftritt.
Von den Besuchern eines Weihnachtsmarkts sind 10 % krank. Ein Schnelltest fällt bei Kranken mit der Wahrscheinlichkeit 0,8 positiv aus, bei Gesunden mit der…
Von den Besuchern eines Weihnachtsmarkts sind 10 % krank. Ein Schnelltest fällt bei Kranken mit der Wahrscheinlichkeit 0,8 positiv aus, bei Gesunden mit der Wahrscheinlichkeit 0,1 positiv aus.
- a) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Test bei einer zufällig ausgewählten Person positiv ausfällt.
- b) Die Person hat ein positives Testergebnis. Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie krank ist.
Die Zufallsgröße $X$ hat die folgende Wahrscheinlichkeitsverteilung: | $x_i$ | 0 | 1 | 2 | 3 | |---|---|---|---|---| | $P(X=x_i)$ | 0,1 | 0,4 | $a$ | 0,2 | a) Bestimmen…
Die Zufallsgröße $X$ hat die folgende Wahrscheinlichkeitsverteilung:
| $x_i$ | 0 | 1 | 2 | 3 |
|---|---|---|---|---|
| $P(X=x_i)$ | 0,1 | 0,4 | $a$ | 0,2 |
- a) Bestimmen Sie $a$.
- b) Berechnen Sie den Erwartungswert von $X$.
Die Ereignisse $A$ und $B$ sind stochastisch unabhängig. Es gilt $P(A)=0{,}5$ und $P(A\cup B)=0{,}8$. a) Bestimmen Sie $P(B)$. b) Berechnen Sie $P(A\cap\overline{B})$.
Die Ereignisse $A$ und $B$ sind stochastisch unabhängig. Es gilt $P(A)=0{,}5$ und $P(A\cup B)=0{,}8$.
- a) Bestimmen Sie $P(B)$.
- b) Berechnen Sie $P(A\cap\overline{B})$.
a) Eine faire Münze wird $n$-mal geworfen. Bestimmen Sie die kleinste Zahl $n$, für die mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 90 % mindestens einmal „Zahl“ fällt.…
- a) Eine faire Münze wird $n$-mal geworfen. Bestimmen Sie die kleinste Zahl $n$, für die mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 90 % mindestens einmal „Zahl“ fällt.
- b) Die Zufallsgröße $X$ ist binomialverteilt mit $n=8$ und $p=0{,}25$. Berechnen Sie den Erwartungswert und die Varianz von $X$.
Die Zufallsgröße $X$ ist binomialverteilt mit $n=20$ und dem Erwartungswert $\mu=5$. a) Bestimmen Sie die Trefferwahrscheinlichkeit $p$. b) Die Zufallsgröße $Y$ ist…
Die Zufallsgröße $X$ ist binomialverteilt mit $n=20$ und dem Erwartungswert $\mu=5$.
- a) Bestimmen Sie die Trefferwahrscheinlichkeit $p$.
- b) Die Zufallsgröße $Y$ ist binomialverteilt mit $n=20$ und $p=0{,}75$. Begründen Sie, dass $P(Y=15)=P(X=5)$ gilt.
- c) Beschreiben Sie, wie sich das Histogramm von $Y$ aus dem Histogramm von $X$ ergibt.