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Lernunterlagen

Aufgaben: Ökologische Nische und Freilandarbeit

Üben★☆☆
Definieren Sie den Begriff ökologische Nische als Wirkungsgefüge und unterscheiden Sie ihn von Habitat.

Definieren Sie den Begriff ökologische Nische als Wirkungsgefüge und unterscheiden Sie ihn von Habitat.

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Üben★☆☆
Nennen Sie drei abiotische Faktoren, die Sie an einem Waldrand messen würden, und je ein geeignetes Messgerät.

Nennen Sie drei abiotische Faktoren, die Sie an einem Waldrand messen würden, und je ein geeignetes Messgerät.

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Üben★☆☆
Erläutern Sie das Konkurrenzausschlussprinzip und nennen Sie den Fachbegriff dafür, dass zwei konkurrierende Arten sich die Ressourcen aufteilen und so koexistieren…

Erläutern Sie das Konkurrenzausschlussprinzip und nennen Sie den Fachbegriff dafür, dass zwei konkurrierende Arten sich die Ressourcen aufteilen und so koexistieren können.

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Üben★★☆
Kohlmeise, Blaumeise und Tannenmeise leben im selben Fichtenwald, suchen aber in unterschiedlichen Höhen und Astbereichen Nahrung. a) Erklären Sie, wie dies die…

Kohlmeise, Blaumeise und Tannenmeise leben im selben Fichtenwald, suchen aber in unterschiedlichen Höhen und Astbereichen Nahrung.

  1. a) Erklären Sie, wie dies die Koexistenz ermöglicht.
  1. b) Nennen Sie, was passiert, wenn eine Art entfernt wird (Nischenerweiterung).
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Üben★★☆
Auf einer Streuobstwiese bei Tübingen werden mit Barberfallen 120 Laufkäfer gefangen: 70 Art A, 30 Art B, 20 Art C. a) Berechnen Sie die relativen Häufigkeiten. b)…

Auf einer Streuobstwiese bei Tübingen werden mit Barberfallen 120 Laufkäfer gefangen: 70 Art A, 30 Art B, 20 Art C.

  1. a) Berechnen Sie die relativen Häufigkeiten.
  1. b) Nennen Sie zwei Fehlerquellen der Methode.
  1. c) Begründen Sie, warum mehrere Fallen und Wiederholungen nötig sind.
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Üben★★☆
Bei einer Bestandsaufnahme eines Waldrandes wird ein Transekt von 20 m Länge angelegt, auf dem alle 2 m ein Quadrat von 1 m² ausgewertet wird; das erste Quadrat liegt…

Bei einer Bestandsaufnahme eines Waldrandes wird ein Transekt von 20 m Länge angelegt, auf dem alle 2 m ein Quadrat von 1 m² ausgewertet wird; das erste Quadrat liegt bei 0 m, das letzte bei 20 m. Die Deckungsgrade der Brennnessel steigen zum Waldrand hin von 5 % auf 80 %.

  1. a) Berechnen Sie, wie viele Aufnahmeflächen entstehen.
  1. b) Formulieren Sie eine Hypothese zu dieser Verteilung und nennen Sie einen geeigneten abiotischen Faktor zur Prüfung.
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Üben★★★
Zwei Spechtarten (Buntspecht, Mittelspecht) kommen in einem Eichen-Hainbuchen-Wald vor. Der Mittelspecht ist an grobborkige Eichen gebunden, der Buntspecht nutzt viele…

Zwei Spechtarten (Buntspecht, Mittelspecht) kommen in einem Eichen-Hainbuchen-Wald vor. Der Mittelspecht ist an grobborkige Eichen gebunden, der Buntspecht nutzt viele Baumarten.

  1. a) Beschreiben Sie die Nischen beider Arten als Wirkungsgefüge.
  1. b) Beurteilen Sie, welche Art empfindlicher auf forstliche Eingriffe reagiert.
  1. c) Leiten Sie begründete Maßnahmen zum Erhalt des Mittelspechts ab.
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Üben★★★
Ein Auenwald an der Elbe soll renaturiert werden: Deiche werden zurückverlegt, Altarme wieder angebunden. a) Erläutern Sie, welche abiotischen Faktoren sich verändern.…

Ein Auenwald an der Elbe soll renaturiert werden: Deiche werden zurückverlegt, Altarme wieder angebunden.

  1. a) Erläutern Sie, welche abiotischen Faktoren sich verändern.
  1. b) Prognostizieren Sie die Folgen für Pflanzen- und Tierarten (Pionierarten, stenöke Arten).
  1. c) Entwerfen Sie ein Monitoring mit Indikatorarten und begründen Sie die Auswahl.
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Üben★★★
Bei der Kartierung eines Magerrasens werden Arten bestimmt. Der Fund einer Orchideenart (Bienen-Ragwurz) wird als Hinweis auf kalkreichen, nährstoffarmen Boden gewertet.…

Bei der Kartierung eines Magerrasens werden Arten bestimmt. Der Fund einer Orchideenart (Bienen-Ragwurz) wird als Hinweis auf kalkreichen, nährstoffarmen Boden gewertet.

  1. a) Begründen Sie, wie aus einem Artfund auf Standortbedingungen geschlossen wird, und nennen Sie die Voraussetzungen dafür (z. B. enge ökologische Potenz der Art, bekannte Zeigerwerte nach Ellenberg).
  1. b) Beurteilen Sie die Grenzen dieses Schlusses.
  1. c) Schlagen Sie Pflegemaßnahmen (Beweidung, Mahd) vor und begründen Sie sie.
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