Aufgaben: Körperbau, Bestimmung und Bedeutung
Ordne den Gruppen Insekten, Spinnentiere, Tausendfüßer und Krebstiere je eine Beinzahl oder ein Merkmal zu: 3 Beinpaare, 4 Beinpaare, viele Beinpaare, zwei…
Ordne den Gruppen Insekten, Spinnentiere, Tausendfüßer und Krebstiere je eine Beinzahl oder ein Merkmal zu: 3 Beinpaare, 4 Beinpaare, viele Beinpaare, zwei Antennenpaare. Beispiele: Springschwanz, Weberknecht, Steinläufer, Kellerassel.
Nenne drei Bodenlebewesen aus dem Laubwald und gib an, ob sie Zersetzer, Pflanzenfresser oder Räuber sind.
Nenne drei Bodenlebewesen aus dem Laubwald und gib an, ob sie Zersetzer, Pflanzenfresser oder Räuber sind.
Erkläre, was ein Bestimmungsschlüssel ist und wie man ihn benutzt.
Erkläre, was ein Bestimmungsschlüssel ist und wie man ihn benutzt.
Ein Bestimmungsschlüssel lautet: 1a) Tier mit Gehäuse → Schnecke 1b) Tier ohne Gehäuse → 2 2a) Körper deutlich in Ringe gegliedert, ohne Beine → Regenwurm 2b) Körper mit…
Ein Bestimmungsschlüssel lautet:
1a) Tier mit Gehäuse → Schnecke
1b) Tier ohne Gehäuse → 2
2a) Körper deutlich in Ringe gegliedert, ohne Beine → Regenwurm
2b) Körper mit Beinen → 3
3a) Sechs Beine → Insekt
3b) Mehr als sechs Beine → 4
4a) Acht Beine → Spinnentier
4b) Mehr als acht Beine → Tausendfüßer oder Krebstier
Bestimme: a) ein Tier mit acht Beinen, b) ein Tier ohne Gehäuse und ohne Beine, dessen Körper in Ringe gegliedert ist, c) ein Tier mit sechs Beinen.
Regenwürmer ziehen Laub in ihre Röhren, fressen Erde und scheiden Kot aus. a) Erkläre, wie dadurch Humus entsteht. b) Nenne zwei Wirkungen auf die Bodenstruktur. c)…
Regenwürmer ziehen Laub in ihre Röhren, fressen Erde und scheiden Kot aus.
- a) Erkläre, wie dadurch Humus entsteht.
- b) Nenne zwei Wirkungen auf die Bodenstruktur.
- c) Erkläre, warum Regenwürmer Zersetzer sind.
In einem Waldstück werden auf 1 m² zehn Proben Laubstreu untersucht. Gezählt wurden insgesamt 120 Springschwänze, 30 Asseln und 18 Hornmilben. a) Berechne den…
In einem Waldstück werden auf 1 m² zehn Proben Laubstreu untersucht. Gezählt wurden insgesamt 120 Springschwänze, 30 Asseln und 18 Hornmilben.
- a) Berechne den Durchschnitt je Probe für jede Gruppe.
- b) Berechne den Anteil der Asseln an allen Tieren in Prozent.
Zwei Standorte in NRW werden verglichen: Buchenwald (Laubstreu, feucht) und Fichtenforst (Nadelstreu, sauer). Im Buchenwald werden 80 Regenwürmer je m² gefunden, im…
Zwei Standorte in NRW werden verglichen: Buchenwald (Laubstreu, feucht) und Fichtenforst (Nadelstreu, sauer). Im Buchenwald werden 80 Regenwürmer je m² gefunden, im Fichtenforst 5.
- a) Erkläre die Unterschiede.
- b) Leite Folgen für den Streuabbau ab.
- c) Plane einen Versuch (Variablenkontrolle) zur Überprüfung, ob der pH-Wert die Regenwurmzahl beeinflusst.
Eine Kellerassel und ein Steinläufer werden verglichen. Die Assel hat sieben Beinpaare und atmet über Kiemen an den Hinterleibsbeinen, der Steinläufer hat ein Beinpaar…
Eine Kellerassel und ein Steinläufer werden verglichen. Die Assel hat sieben Beinpaare und atmet über Kiemen an den Hinterleibsbeinen, der Steinläufer hat ein Beinpaar je Segment und atmet über Tracheen.
- a) Ordne beide Tiere Klassen der Gliederfüßer zu.
- b) Begründe, warum die Assel feuchte Lebensräume braucht.
- c) Erkläre, welche Angepasstheit Tracheen für das Landleben darstellen.
Du sollst die Wirkung von Feuchtigkeit auf die Wahl des Aufenthaltsortes von Asseln untersuchen. Du hast eine Schale, Filterpapier, Wasser und 20 Asseln. a) Beschreibe…
Du sollst die Wirkung von Feuchtigkeit auf die Wahl des Aufenthaltsortes von Asseln untersuchen. Du hast eine Schale, Filterpapier, Wasser und 20 Asseln.
- a) Beschreibe einen Versuchsaufbau (Wahlkammer).
- b) Nenne die Variable, die du veränderst, und mindestens zwei, die du konstant hältst.
- c) Erkläre, wie du das Ergebnis auswertest und warum man den Versuch wiederholt.