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Lernunterlagen

Aufgaben: Analyse von Familienstammbäumen

Üben★☆☆
Erklären Sie die Symbole im Stammbaum: Quadrat, Kreis, ausgefüllte und nicht ausgefüllte Symbole, Verbindungslinie zwischen zwei Symbolen, Geschwisterlinie.

Erklären Sie die Symbole im Stammbaum: Quadrat, Kreis, ausgefüllte und nicht ausgefüllte Symbole, Verbindungslinie zwischen zwei Symbolen, Geschwisterlinie.

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Üben★☆☆
Zwei gesunde Eltern bekommen ein erkranktes Kind. Gehen Sie von einem autosomalen Erbgang aus. Geben Sie an, ob die Erkrankung dominant oder rezessiv vererbt wird, und…

Zwei gesunde Eltern bekommen ein erkranktes Kind. Gehen Sie von einem autosomalen Erbgang aus. Geben Sie an, ob die Erkrankung dominant oder rezessiv vererbt wird, und begründen Sie. Nennen Sie die Genotypen der Eltern (Allele A/a).

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Üben★☆☆
Erklären Sie den Unterschied zwischen autosomaler und gonosomaler (X-chromosomaler) Vererbung und nennen Sie je ein Beispiel für ein Merkmal beim Menschen.

Erklären Sie den Unterschied zwischen autosomaler und gonosomaler (X-chromosomaler) Vererbung und nennen Sie je ein Beispiel für ein Merkmal beim Menschen.

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Üben★★☆
In einer Familie aus Hannover tritt Mukoviszidose auf. Die Eltern I-1 und I-2 sind gesund, ihre Tochter II-2 ist erkrankt, ihr Sohn II-1 gesund. a) Leiten Sie den…

In einer Familie aus Hannover tritt Mukoviszidose auf. Die Eltern I-1 und I-2 sind gesund, ihre Tochter II-2 ist erkrankt, ihr Sohn II-1 gesund.

  1. a) Leiten Sie den Erbgang ab.
  2. b) Geben Sie die möglichen Genotypen von II-1 an.
  3. c) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass II-1 Anlageträger ist.
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Üben★★☆
Die Rot-Grün-Sehschwäche wird X-chromosomal-rezessiv vererbt. Eine Frau mit normalem Sehvermögen, deren Vater rot-grün-sehschwach war, bekommt ein Kind mit einem…

Die Rot-Grün-Sehschwäche wird X-chromosomal-rezessiv vererbt. Eine Frau mit normalem Sehvermögen, deren Vater rot-grün-sehschwach war, bekommt ein Kind mit einem gesunden Mann.

  1. a) Bestimmen Sie den Genotyp der Frau.
  2. b) Geben Sie die Wahrscheinlichkeiten für Söhne und Töchter mit Sehschwäche an.
  3. c) Erklären Sie, warum Männer häufiger betroffen sind.
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Üben★★☆
Ein Stammbaum zeigt: Jedes erkrankte Kind hat mindestens einen erkrankten Elternteil, die Krankheit tritt in jeder Generation auf, Männer und Frauen sind gleich häufig…

Ein Stammbaum zeigt: Jedes erkrankte Kind hat mindestens einen erkrankten Elternteil, die Krankheit tritt in jeder Generation auf, Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen, und ein erkrankter Vater hat sowohl erkrankte Söhne als auch erkrankte Töchter.

  1. a) Bestimmen Sie den wahrscheinlichsten Erbgang.
  2. b) Begründen Sie, warum ein X-chromosomal-dominanter Erbgang unwahrscheinlich ist.
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Üben★★★
In einem Stammbaum sind I-1 (Mann) und I-2 (Frau) erkrankt. Von ihren vier Kindern sind II-1 (Sohn) und II-3 (Tochter) erkrankt, II-2 (Sohn) und II-4 (Tochter) gesund.…

In einem Stammbaum sind I-1 (Mann) und I-2 (Frau) erkrankt. Von ihren vier Kindern sind II-1 (Sohn) und II-3 (Tochter) erkrankt, II-2 (Sohn) und II-4 (Tochter) gesund. II-4 heiratet einen gesunden Mann; alle ihre Kinder sind gesund.

  1. a) Bestimmen Sie den Erbgang und begründen Sie, warum andere Erbgänge ausgeschlossen werden.
  2. b) Geben Sie alle Genotypen der Personen I-1 bis II-4 an.
  3. c) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass ein weiteres Kind von I-1 und I-2 erkrankt ist.
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Üben★★★
Eine seltene Krankheit tritt in einer Familie nur bei Männern auf. Gesunde Mütter haben kranke Söhne, kranke Männer haben nie kranke Söhne, aber alle ihre Töchter sind…

Eine seltene Krankheit tritt in einer Familie nur bei Männern auf. Gesunde Mütter haben kranke Söhne, kranke Männer haben nie kranke Söhne, aber alle ihre Töchter sind gesunde Überträgerinnen.

  1. a) Erläutern Sie, warum ein Y-chromosomaler Erbgang auszuschließen ist.
  2. b) Begründen Sie den X-chromosomal-rezessiven Erbgang.
  3. c) Eine Überträgerin und ein gesunder Mann haben vier Kinder, und zwar zwei Söhne und zwei Töchter. Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass beide Söhne erkrankt und beide Töchter gesund sind.
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Üben★★★
Ein Paar möchte sich genetisch beraten lassen. Der Mann ist gesund, seine Schwester leidet an Phenylketonurie (autosomal-rezessiv); die Frau ist gesund und stammt aus…

Ein Paar möchte sich genetisch beraten lassen. Der Mann ist gesund, seine Schwester leidet an Phenylketonurie (autosomal-rezessiv); die Frau ist gesund und stammt aus einer Familie ohne bekannte Fälle. In der Bevölkerung ist etwa jede 50. Person Anlageträger.

  1. a) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann Anlageträger ist.
  2. b) Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass das Paar ein erkranktes Kind bekommt.
  3. c) Beurteilen Sie, welche Rolle genetische Beratung hier spielt.
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