Aufgaben: Blattaufbau und Chloroplasten
Nenne die Schichten eines Laubblattes von der Blattoberseite zur Blattunterseite.
Nenne die Schichten eines Laubblattes von der Blattoberseite zur Blattunterseite.
Nenne für jeden der folgenden Blattbestandteile seine Aufgabe: Spaltöffnung, Leitbündel, Palisadengewebe, obere Epidermis mit Cuticula.
Nenne für jeden der folgenden Blattbestandteile seine Aufgabe: Spaltöffnung, Leitbündel, Palisadengewebe, obere Epidermis mit Cuticula.
Nenne den Farbstoff in den Chloroplasten und gib an, welche Energieform er aufnimmt.
Nenne den Farbstoff in den Chloroplasten und gib an, welche Energieform er aufnimmt.
Im Palisadengewebe eines Buchenblattes liegen viele Zellen dicht nebeneinander, im Schwammgewebe gibt es große Lufträume. a) Beschreibe, wo die meisten Chloroplasten zu…
Im Palisadengewebe eines Buchenblattes liegen viele Zellen dicht nebeneinander, im Schwammgewebe gibt es große Lufträume.
- a) Beschreibe, wo die meisten Chloroplasten zu finden sind.
- b) Erkläre den Vorteil dieser Anordnung für die Fotosynthese.
- c) Erkläre die Funktion der Lufträume im Schwammgewebe.
Ein Blatt der Rotbuche hat auf der Unterseite etwa 15.000 Spaltöffnungen pro cm², auf der Oberseite keine. Die Unterseite dieses Blattes hat eine Fläche von 25 cm². a)…
Ein Blatt der Rotbuche hat auf der Unterseite etwa 15.000 Spaltöffnungen pro cm², auf der Oberseite keine. Die Unterseite dieses Blattes hat eine Fläche von 25 cm².
- a) Berechne die Anzahl der Spaltöffnungen am Blatt.
- b) Nenne zwei Stoffe, die durch die Spaltöffnungen ein- und austreten.
- c) Erkläre, warum die Spaltöffnungen auf der Unterseite liegen.
Stelle die Wortgleichung der Fotosynthese auf und gib die Energieumwandlung an. Nenne außerdem, wofür die Pflanze den gebildeten Zucker nutzt.
Stelle die Wortgleichung der Fotosynthese auf und gib die Energieumwandlung an. Nenne außerdem, wofür die Pflanze den gebildeten Zucker nutzt.
Ein Schattenblatt einer Buche ist dünner und hat größere Fläche, ein Sonnenblatt ist dicker mit mehr Palisadenschichten. a) Erkläre diese Unterschiede als Angepasstheit…
Ein Schattenblatt einer Buche ist dünner und hat größere Fläche, ein Sonnenblatt ist dicker mit mehr Palisadenschichten.
- a) Erkläre diese Unterschiede als Angepasstheit an das Licht.
- b) Begründe, warum Sonnenblätter bei starkem Licht pro Fläche mehr Fotosynthese betreiben können.
- c) Beurteile, welches Blatt bei Lichtmangel im unteren Kronenbereich im Vorteil ist.
Ein Förster im Sauerland beobachtet, dass die meisten Nadelbäume im Winter grün bleiben, Laubbäume aber ihre Blätter abwerfen. a) Erkläre, warum Laubbäume im Winter…
Ein Förster im Sauerland beobachtet, dass die meisten Nadelbäume im Winter grün bleiben, Laubbäume aber ihre Blätter abwerfen.
- a) Erkläre, warum Laubbäume im Winter keine Blätter tragen können, ohne zu vertrocknen (Hinweis: Wasseraufnahme aus gefrorenem Boden und Verdunstung über die Blattfläche).
- b) Erkläre, welche Anpassungen Nadeln gegen Wasserverlust haben.
- c) Bewerte den Nutzen grüner Nadeln im Winter bei milden, sonnigen Tagen.
Ein Gärtner behauptet: „Pflanzen nehmen ihre Nahrung aus dem Boden auf.“ a) Widerlege die Aussage mit Bezug auf die Fotosynthese. b) Erkläre, welche Rolle Wasser und…
Ein Gärtner behauptet: „Pflanzen nehmen ihre Nahrung aus dem Boden auf.“
- a) Widerlege die Aussage mit Bezug auf die Fotosynthese.
- b) Erkläre, welche Rolle Wasser und Mineralstoffe aus dem Boden tatsächlich spielen.
- c) Begründe, warum eine Pflanze im Dunkeln trotz Wasser im Boden nicht dauerhaft wachsen kann.