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Lernunterlagen

Aufgaben: Fotosynthese

Üben★☆☆
Nenne die Ausgangsstoffe und die Produkte der Fotosynthese und gib die Reaktion in Worten als Schema an.

Nenne die Ausgangsstoffe und die Produkte der Fotosynthese und gib die Reaktion in Worten als Schema an.

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Üben★☆☆
Erkläre, welche Bedeutung die Chloroplasten und der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll haben.

Erkläre, welche Bedeutung die Chloroplasten und der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll haben.

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Üben★☆☆
Nenne zwei Gründe, warum Fotosynthese auch für Tiere und Menschen wichtig ist.

Nenne zwei Gründe, warum Fotosynthese auch für Tiere und Menschen wichtig ist.

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Üben★★☆
Eine Wasserpest (Wasserpflanze) liegt im Licht in einem Becherglas. Es steigen kleine Gasbläschen auf. Im Dunkeln hören sie auf. a) Nenne das Gas, das aufsteigt. b)…

Eine Wasserpest (Wasserpflanze) liegt im Licht in einem Becherglas. Es steigen kleine Gasbläschen auf. Im Dunkeln hören sie auf.

  1. a) Nenne das Gas, das aufsteigt.
  1. b) Erkläre, warum im Dunkeln keine Bläschen entstehen.
  1. c) Beschreibe, wie man das Gas mit einem glimmenden Holzspan nachweisen kann und welches Ergebnis zu erwarten ist.
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Üben★★☆
Ein Blatt einer Kapuzinerkresse mit weiß-grünem Muster wird nach Belichtung entfärbt (Alkohol) und mit Iod-Kaliumiodid-Lösung betropft. Nur die grünen Stellen färben…

Ein Blatt einer Kapuzinerkresse mit weiß-grünem Muster wird nach Belichtung entfärbt (Alkohol) und mit Iod-Kaliumiodid-Lösung betropft. Nur die grünen Stellen färben sich blauviolett.

  1. a) Erkläre, welchen Stoff die Iodlösung nachweist.
  1. b) Deute das Ergebnis.
  1. c) Nenne, welche Kontrolle man noch durchführen könnte.
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Üben★★☆
Ein Laubwald im Sauerland produziert im Sommer viel Sauerstoff. a) Erkläre, wie der Wald zur Sauerstoffbildung beiträgt. b) Beschreibe, was mit dem gebildeten…

Ein Laubwald im Sauerland produziert im Sommer viel Sauerstoff.

  1. a) Erkläre, wie der Wald zur Sauerstoffbildung beiträgt.
  1. b) Beschreibe, was mit dem gebildeten Traubenzucker in der Pflanze geschieht (zum Beispiel Umwandlung in Stärke, Nutzung zum Wachstum).
  1. c) Nenne, wie Tiere von diesen Stoffen profitieren.
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Üben★★★
Ein Zimmerpflanzen-Versuch: Drei Pflanzen derselben Art stehen (A) im Hellen, (B) im Dunkeln, (C) im Hellen, aber ohne Kohlenstoffdioxid (unter Glasglocke mit…

Ein Zimmerpflanzen-Versuch: Drei Pflanzen derselben Art stehen (A) im Hellen, (B) im Dunkeln, (C) im Hellen, aber ohne Kohlenstoffdioxid (unter Glasglocke mit Natronlauge). Alle Pflanzen wurden vorher zwei Tage im Dunkeln aufbewahrt (entstärkt). Nach einem Tag wird auf Stärke geprüft.

  1. a) Formuliere eine Hypothese.
  1. b) Nenne die erwarteten Ergebnisse für A, B und C mit Begründung.
  1. c) Erkläre, welche Rolle die Pflanzen B und C im Versuch spielen.
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Üben★★★
Ein Schüler sagt: „Pflanzen nehmen Nährstoffe wie Zucker mit den Wurzeln aus der Erde auf.“ a) Beurteile die Aussage. b) Erkläre, woher die Pflanze die Stoffe für den…

Ein Schüler sagt: „Pflanzen nehmen Nährstoffe wie Zucker mit den Wurzeln aus der Erde auf.“

  1. a) Beurteile die Aussage.
  1. b) Erkläre, woher die Pflanze die Stoffe für den Aufbau ihrer Körpersubstanz im Wesentlichen bezieht.
  1. c) Erkläre, wofür sie die Mineralstoffe aus dem Boden benötigt.
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Üben★★★
Ein Aquarium enthält Fische und Wasserpflanzen. Es wird im Wechsel jeweils zwölf Stunden mit Licht (Tag) und zwölf Stunden ohne Licht (Nacht) betrieben. a) Beschreibe…

Ein Aquarium enthält Fische und Wasserpflanzen. Es wird im Wechsel jeweils zwölf Stunden mit Licht (Tag) und zwölf Stunden ohne Licht (Nacht) betrieben.

  1. a) Beschreibe den Zusammenhang zwischen Fischen und Pflanzen mithilfe der Reaktionsschemata von Fotosynthese und Zellatmung.
  1. b) Stelle eine begründete Vermutung für den Sauerstoffgehalt des Wassers nachts auf.
  1. c) Beurteile, warum zu viele Fische für ein Aquarium ein Problem sein können.
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