Aufgaben: Körperliche Stressreaktionen
Nenne vier körperliche Reaktionen, die bei akutem Stress auftreten (z. B. beschleunigter Herzschlag), und nenne zwei Stresshormone, die aus der Nebenniere freigesetzt…
Nenne vier körperliche Reaktionen, die bei akutem Stress auftreten (z. B. beschleunigter Herzschlag), und nenne zwei Stresshormone, die aus der Nebenniere freigesetzt werden.
Unterscheide akuten und chronischen Stress. Gib jeweils ein Beispiel aus dem Schulalltag.
Unterscheide akuten und chronischen Stress. Gib jeweils ein Beispiel aus dem Schulalltag.
Erkläre den Begriff „Kampf-oder-Flucht-Reaktion" und nenne, welcher Teil des vegetativen Nervensystems dabei aktiviert wird.
Erkläre den Begriff „Kampf-oder-Flucht-Reaktion" und nenne, welcher Teil des vegetativen Nervensystems dabei aktiviert wird.
Vor einer Mathematik-Klausur bemerkt Tim: Herzklopfen, feuchte Hände, trockener Mund, Appetitlosigkeit. a) Erkläre jede Reaktion biologisch (Wirkung von Sympathikus und…
Vor einer Mathematik-Klausur bemerkt Tim: Herzklopfen, feuchte Hände, trockener Mund, Appetitlosigkeit.
- a) Erkläre jede Reaktion biologisch (Wirkung von Sympathikus und Adrenalin).
- b) Erkläre, warum Verdauung und Immunsystem kurzfristig gedrosselt werden.
Beschreibe den Ablauf der Stressreaktion in zwei Wegen: schnell über das Nervensystem (Sympathikus, Nebennierenmark) und langsamer über Hormone (Cortisol). Vergleiche…
Beschreibe den Ablauf der Stressreaktion in zwei Wegen: schnell über das Nervensystem (Sympathikus, Nebennierenmark) und langsamer über Hormone (Cortisol). Vergleiche Geschwindigkeit und Dauer.
Frau Becker aus Köln hat seit Monaten Dauerstress im Beruf. Sie schläft schlecht, ist oft erkältet und hat Bluthochdruck. a) Erkläre diese Folgen anhand der Dauerwirkung…
Frau Becker aus Köln hat seit Monaten Dauerstress im Beruf. Sie schläft schlecht, ist oft erkältet und hat Bluthochdruck.
- a) Erkläre diese Folgen anhand der Dauerwirkung von Stresshormonen.
- b) Nenne drei Strategien zur Stressbewältigung und begründe jeweils die Wirkung.
Die Stressreaktion war für Urmenschen vorteilhaft, verursacht heute aber oft Krankheiten. a) Begründe den evolutiven Vorteil. b) Erkläre, warum die Reaktion bei…
Die Stressreaktion war für Urmenschen vorteilhaft, verursacht heute aber oft Krankheiten.
- a) Begründe den evolutiven Vorteil.
- b) Erkläre, warum die Reaktion bei Prüfungsstress ihren Zweck verfehlt.
- c) Beurteile, ob „ein bisschen Stress" nützlich sein kann (Leistungsfähigkeit).
Eine Studie misst bei 40 Schülerinnen und Schülern den Cortisolspiegel im Speichel: Mittelwert morgens 12 nmol/L, vor der Abiturprüfungssimulation 20 nmol/L, in den…
Eine Studie misst bei 40 Schülerinnen und Schülern den Cortisolspiegel im Speichel: Mittelwert morgens 12 nmol/L, vor der Abiturprüfungssimulation 20 nmol/L, in den Ferien 9 nmol/L.
- a) Beschreibe und deute die Daten.
- b) Nenne Einschränkungen der Studie (Stichprobe, Kontrollgruppe, Messzeitpunkt).
- c) Plane eine Ergänzung, die den Einfluss von Entspannungstraining prüfen würde.
Vergleiche die Regulation des Blutzuckers und die Stressreaktion als Beispiele für das Zusammenspiel von Nerven- und Hormonsystem. a) Nenne gemeinsame Hormone und…
Vergleiche die Regulation des Blutzuckers und die Stressreaktion als Beispiele für das Zusammenspiel von Nerven- und Hormonsystem.
- a) Nenne gemeinsame Hormone und Organe.
- b) Erkläre, warum Stress bei Diabetikern den Blutzucker beeinflusst.
- c) Begründe, ob die Stressreaktion ein negatives Feedback darstellt, und nenne, wie sie beendet wird.