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Lernunterlagen

Aufgaben: Ordnungselemente und normative Grundannahmen

Üben★☆☆
Erklären Sie die Ordnungselemente Privateigentum, Vertragsfreiheit und Wettbewerb. Nennen Sie je ein Beispiel aus dem Alltag.

Erklären Sie die Ordnungselemente Privateigentum, Vertragsfreiheit und Wettbewerb. Nennen Sie je ein Beispiel aus dem Alltag.

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Üben★☆☆
Nennen Sie die zentralen normativen Grundannahmen der Sozialen Marktwirtschaft (Freiheit, offene Märkte, sozialer Ausgleich) und erläutern Sie kurz, was jeweils gemeint…

Nennen Sie die zentralen normativen Grundannahmen der Sozialen Marktwirtschaft (Freiheit, offene Märkte, sozialer Ausgleich) und erläutern Sie kurz, was jeweils gemeint ist.

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Üben★☆☆
Im Grundgesetz stehen Art. 14 (Eigentum verpflichtet) und Art. 20 (Sozialstaat). Erklären Sie in eigenen Worten, was mit dem Sozialstaatspostulat gemeint ist und wie es…

Im Grundgesetz stehen Art. 14 (Eigentum verpflichtet) und Art. 20 (Sozialstaat). Erklären Sie in eigenen Worten, was mit dem Sozialstaatspostulat gemeint ist und wie es die Marktfreiheit begrenzt.

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Üben★★☆
Ordnen Sie die folgenden Situationen einem Ordnungselement zu oder erläutern Sie, wo es eingeschränkt wird: a) Eine Friseurin in Köln legt ihre Preise selbst fest. b)…

Ordnen Sie die folgenden Situationen einem Ordnungselement zu oder erläutern Sie, wo es eingeschränkt wird:

  1. a) Eine Friseurin in Köln legt ihre Preise selbst fest.
  2. b) Ein Vermieter darf Wohnungen nicht beliebig stark verteuern (Mietpreisbremse).
  3. c) Zwei große Zementhersteller sprechen heimlich ihre Preise ab.
  4. d) Ein Student schließt einen Arbeitsvertrag mit einer Brauerei.
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Üben★★☆
Vergleichen Sie in einer Tabelle die Soziale Marktwirtschaft mit der reinen freien Marktwirtschaft und der Zentralverwaltungswirtschaft anhand der Kriterien Eigentum,…

Vergleichen Sie in einer Tabelle die Soziale Marktwirtschaft mit der reinen freien Marktwirtschaft und der Zentralverwaltungswirtschaft anhand der Kriterien Eigentum, Preisbildung, Rolle des Staates und sozialer Ausgleich.

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Üben★★☆
Die Parteien, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände streiten über die Höhe des Bürgergelds. a) Beschreiben Sie, welche Position die Gewerkschaften, welche die…

Die Parteien, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände streiten über die Höhe des Bürgergelds.

  1. a) Beschreiben Sie, welche Position die Gewerkschaften, welche die Arbeitgeberverbände vermutlich vertreten.
  2. b) Ordnen Sie die Positionen den Grundannahmen „Freiheit" und „sozialer Ausgleich" zu.
  3. c) Nennen Sie ein Argument, das beide Seiten akzeptieren könnten.
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Üben★★★
Beurteilen Sie, ob die Soziale Marktwirtschaft ein stabiler Kompromiss zwischen Freiheit und sozialem Ausgleich ist oder ein dauerhafter Zielkonflikt. Beziehen Sie…

Beurteilen Sie, ob die Soziale Marktwirtschaft ein stabiler Kompromiss zwischen Freiheit und sozialem Ausgleich ist oder ein dauerhafter Zielkonflikt. Beziehen Sie mindestens zwei konkrete Politikfelder (z. B. Rente, Mindestlohn, Wohnungsmarkt) ein.

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Üben★★★
Digitale Plattformunternehmen gewinnen große Marktmacht. a) Erläutern Sie, wie dies das Ordnungselement Wettbewerb gefährdet. b) Entwickeln Sie zwei ordnungspolitische…

Digitale Plattformunternehmen gewinnen große Marktmacht.

  1. a) Erläutern Sie, wie dies das Ordnungselement Wettbewerb gefährdet.
  2. b) Entwickeln Sie zwei ordnungspolitische Maßnahmen und diskutieren Sie ihre Vor- und Nachteile.
  3. c) Beurteilen Sie, welche Zukunftsperspektive für die Soziale Marktwirtschaft sich daraus ergibt.
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Üben★★★
Eine Partei fordert eine Vermögensteuer, ein Arbeitgeberverband lehnt sie ab und verweist auf Eigentumsfreiheit und Investitionsanreize. a) Arbeiten Sie die normativen…

Eine Partei fordert eine Vermögensteuer, ein Arbeitgeberverband lehnt sie ab und verweist auf Eigentumsfreiheit und Investitionsanreize.

  1. a) Arbeiten Sie die normativen Grundannahmen beider Positionen heraus.
  2. b) Prüfen Sie die Vereinbarkeit mit Art. 14 GG.
  3. c) Fällen Sie ein begründetes eigenes Urteil.
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