Aufgaben: Nachweisreaktionen und osmotische Homöostase
Nennen Sie die Nachweisreaktionen für Stärke und für reduzierende Zucker (z. B. Glucose) mit Reagenz und positivem Ergebnis.
Nennen Sie die Nachweisreaktionen für Stärke und für reduzierende Zucker (z. B. Glucose) mit Reagenz und positivem Ergebnis.
Erklären Sie, was man unter Osmose versteht, und beschreiben Sie, was mit einer tierischen Zelle in destilliertem Wasser geschieht.
Erklären Sie, was man unter Osmose versteht, und beschreiben Sie, was mit einer tierischen Zelle in destilliertem Wasser geschieht.
Definieren Sie den Begriff Homöostase und nennen Sie zwei Größen im menschlichen Körper, die konstant gehalten werden.
Definieren Sie den Begriff Homöostase und nennen Sie zwei Größen im menschlichen Körper, die konstant gehalten werden.
Ein Schüler testet vier Lösungen: Traubenzucker, Haushaltszucker (Saccharose), Stärkelösung und Wasser. Er führt den Fehling-Test und den Lugol-Test durch. a) Geben Sie…
Ein Schüler testet vier Lösungen: Traubenzucker, Haushaltszucker (Saccharose), Stärkelösung und Wasser. Er führt den Fehling-Test und den Lugol-Test durch.
- a) Geben Sie die erwarteten Ergebnisse in einer Tabelle an.
- b) Erklären Sie, warum Saccharose negativ im Fehling-Test reagiert, nach Kochen mit Säure aber positiv.
Rote Blutkörperchen werden in drei Lösungen gegeben: 0,9 % NaCl, 0,1 % NaCl, 5 % NaCl. a) Beschreiben Sie das erwartete Verhalten der Zellen. b) Erklären Sie die…
Rote Blutkörperchen werden in drei Lösungen gegeben: 0,9 % NaCl, 0,1 % NaCl, 5 % NaCl.
- a) Beschreiben Sie das erwartete Verhalten der Zellen.
- b) Erklären Sie die Vorgänge mit dem Begriff der Osmose.
- c) Begründen Sie die medizinische Bedeutung isotoner Infusionslösungen.
Nach Verzehr einer sehr salzigen Mahlzeit steigt die Salzkonzentration im Blut. Beschreiben Sie, wie der Körper über Durstgefühl, ADH und die Niere den osmotischen Wert…
Nach Verzehr einer sehr salzigen Mahlzeit steigt die Salzkonzentration im Blut. Beschreiben Sie, wie der Körper über Durstgefühl, ADH und die Niere den osmotischen Wert regelt, und erläutern Sie das Prinzip der negativen Rückkopplung.
Ein Schüler untersucht Brot, Apfelsaft und Milch. Der Lugol-Test ist nur bei Brot positiv, der Fehling-Test nur bei Apfelsaft und Milch (Milchzucker). Nach längerem…
Ein Schüler untersucht Brot, Apfelsaft und Milch. Der Lugol-Test ist nur bei Brot positiv, der Fehling-Test nur bei Apfelsaft und Milch (Milchzucker). Nach längerem Kauen von Brot fällt auch der Fehling-Test positiv aus.
- a) Deuten Sie die Ergebnisse.
- b) Erklären Sie die Rolle der Amylase im Speichel.
- c) Planen Sie einen Versuch, der belegt, dass der Fehling-Test erst durch das Enzym positiv wird (Kontrollen angeben).
Pflanzenzellen in einem Mikroskopierversuch (Zwiebelhaut) werden in 0,1 mol/l, 0,3 mol/l und 0,6 mol/l Saccharoselösung gelegt. Bei 0,3 mol/l beginnt die Plasmolyse…
Pflanzenzellen in einem Mikroskopierversuch (Zwiebelhaut) werden in 0,1 mol/l, 0,3 mol/l und 0,6 mol/l Saccharoselösung gelegt. Bei 0,3 mol/l beginnt die Plasmolyse (Grenzplasmolyse).
- a) Bestimmen Sie den osmotischen Wert der Zellen näherungsweise und begründen Sie.
- b) Erklären Sie den Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Zellen im hypotonen Medium.
- c) Beurteilen Sie die Aussagekraft des Experiments und nennen Sie Verbesserungen.
Süßwasserfische und Meeresfische (Knochenfische) müssen ihren osmotischen Wert gegen unterschiedliche Umgebungen halten, etwa Karpfen in einem Baggersee und Dorsch in…
Süßwasserfische und Meeresfische (Knochenfische) müssen ihren osmotischen Wert gegen unterschiedliche Umgebungen halten, etwa Karpfen in einem Baggersee und Dorsch in der Nordsee.
- a) Vergleichen Sie die Probleme beider Fische bezüglich Wasser- und Salzhaushalt.
- b) Erklären Sie die jeweiligen Anpassungen (Kiemen, Niere, Trinkverhalten).
- c) Erläutern Sie, warum der Aal beim Wechsel zwischen Süß- und Salzwasser besondere Regulationsmechanismen benötigt.